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Ägyptische Kunst


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Die Ägyptische Kunst besteht im Wesentlichen aus den drei Baukunst Malerei und Plastik . Die meisten Kunstwerke wurden für die geschaffen. Die Ägypter konnten gut mit Stein Holz und Glas umgehen.

Im 19. Jahrhundert wurde die Ägyptische Kunst von Wissenschaftlern Napoleon „wiederentdeckt“ und geriet in die Aufmerksamkeit Forschern Sammlern und Museen. Es kam (auch in unser Jahrhundert) zu mehr oder minder Grabungen die oft auch erfolgreich waren (Schätze Erkenntnisse).

Baukunst

In der Frühzeit gab es zuerst aus Ziegeln später (in der 3. Dynastie) aus Stein. Bauten wurden errichtet um dem Herrschaftsanspruch des Ausdruck zu verleihen z. B. die 60 m hohe Stufenpyramide des Königs Djoser .

Die Pyramiden stammen aus der Zeit der 4. Ein berühmtes Beispiel ist die Cheopspyramide (fast hoch). Sie sollten es den Pharaonen leichter in den Götterhimmel zu kommen. Die berühmtesten waren Cheops Mykerinos und Chephren .

In der 5. Dynastie entstanden auch (auch Pyramiden- oder Verehrungstempel genannt): sie gehörten zu einem Königsgrab. Diese wurden meistens in Ebene vor dem Felsengebirge im Tal der Könige errichtet. Dazu zählen der Totentempel Ramses des Großen und Amenophis III. oder der Hatschepsut - Tempel. In Totentempel wurden den in der Anlage begrabenen Opfergaben dargebracht. Im Mittleren Reich baute man den Totentempel auch als Tempelanlage.

Bedeutend waren die Prozessions- oder Kulttempel von Säulenhallen umgebenem Hof und „Allerheiligstem“. Der nahm an der Gründungszeremonie teil. Neben der ist manchmal ein „Heiliger See“ und ein des Lebens“ in dem Schriftrollen studiert werden.

Ferner sind Taltempel zu erwähnen die an den Ufern des Nils befanden und den Aufweg mit dem Totentempel verbunden waren. dem Totentempel folgte die Pyramide.

Andere Bauwerke:

  • Mastaba : ein Bau der bis ins Mittlere eine Art „Privatgrab“ war mit Werkstein verkleidet mit Kultraum an der Westseite eine Scheintür.
  • Grabanlagen die aus dem Taltempel dem Aufweg Totentempel und der Pyramide bestanden. Im Umkreis Anlage waren die Gräber der hohen Beamten. Anordnung der Gräber zum Pyramidenzentrum hin hing der Bedeutung der Person ab.

Malerei

Schon in der Vorgeschichte Ägyptens wurden und keramische Malereien hergestellt. Man kennt die der ägyptischen Malerei im Wesentlichen von Funden Grabkammern der Pharaonenfamilien und hoher Beamten.

Man breitete die Gestalten über die aus und isolierte sie voneinander Schrägansichten wurden Kopf und Beine wurden von der Seite Oberkörper und Arme meistens von vorne. Schatten Lichteffekte wurden nicht eingearbeitet auch Übergangsmotive wurden Hauptfiguren wurden größer dargestellt als Nebenfiguren. Bei ab der 5. Dynastie gibt es Ausnahmen.

Wandbilder sollten die Existenz des irdischen sichern. Sie sollten die Wirklichkeit darstellen ohne auf das Individuelle zu beziehen und die mit dem „umgeben“ was sie zu Lebzeiten haben.

Wenn eine Wand mit Reliefs verziert werden sollte wurde erst ein wegen den Proportionen aufgetragen dann wurden zuerst Umriss- und danach die feinen Linien herausgearbeitet. unterscheidet zwischen Flachreliefs (Hintergrund wird abgetragen) und Reliefs (Linien werden hineingemeißelt). Zum Schluss wurden mit Pigmentfarben eingefärbt. Für Schwarz verwendete man Ruß oder Kohle für Grün und Blau Malachit oder Azurit für Weiß Gips oder Kreide für Rot Gelb Rosa und Braun Reliefs wurden in Tempeln Palästen Gräbern und verwendet.

Im zweite große Themenbereich der ägyptischen waren Darstellungen der Götterwelt und des Totengerichtes . Manche neuere Werke sind noch auf Papyrus erhalten.

Plastik

Die meisten Skulpturen und Rundbildnereien wurden meistens in den Grabanlagen aufgestellt. Sie sollten den Toten vertreten ihm ewige Fortdauer sichern. Deswegen versuchten die Bildhauer den Menschen darzustellen ohne auf Vergänglichkeit sie versuchten also mehr den Wesenskern abzubilden das Aussehen. Oft erscheinen die Figuren deshalb aus unabhängigen Teilen zusammengesetzt um weniger lebendig zu erscheinen.

Die Haltung der Statuen ist immer aufrecht entweder sitzend kniend stehend. Zwischenräume wurden vermieden. Bei hölzernen Statuen die Arme und Beine einzeln hergestellt und Für steinerne Statuen wurde meistens Kalkstein oder Granit benutzt. Ein weiteres Merkmal der ägyptischen ist dass sie immer bemalt wurden auch sie sowieso aus wertvollen Materialien waren. Frauen hellgelb bemalt Männer rotbraun. Manchmal wurden als der Figuren Kristalle oder andere farbige Steine eingesetzt.

Wie auch bei den Wandbildern gab ab der 5. Dynastie eine Veränderung nämlich mehr auf Ähnlichkeit geachtet und die Werke auf öffentlichen Plätzen aufgestellt wurden.



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