Eröffnet wurde die Schmalspurstrecke am 29. November 1899 von der Königlich Württembergischen Staats-Eisenbahn.
Der 6. Januar 1944 ist der schwarze Tag in der des Öchsles. Am Morgen dieses Tages stieß Hauptbahn-Zug nach Überfahren eines haltzeigendes Signals auf niveaugleichen Kreuzung im Bahnhof Warthausen mit einem Schmalspurzug des Öchsle zusammen. Lok der Zuges P1521 Friedrichshafen - Ulm eine 18.1 (württembergische C) bohrte sich die Wagen des GmP 303 Ochsenhausen – Bei diesem Unglück gab es 12 Tote eine große Anzahl von Verletzten (Quelle: http://www.privat-bahn.de/Oechsle1.html) .
Diese Kreuzung und der 5km lange parallel Südbahn verlaufende Abschnitt Biberach - Warthausen wurde Einstellung des Personenverkehrs am 31. Mai 1964 stillgelegt und abgebaut. Der Rest der wurde bis 31. März 1983 von der Deutschen Bahn im Güterverkehr