Dieser Artikel von Wikipedia ist u.U. veraltet. Die neue Version gibt es hier. Öl (v.lat.: oleum Olivenöl < grch.: élaion ) ist eine Flüssigkeit die sich nicht in Wasser löst also hydrophob bzw. lipophil ist.
Öl besteht aus einem oder mehreren Kohlenwasserstoffverbindungen . Diese unterscheiden sich von Kohlenwasserstoffen wie Alkoholen Aceton und Ether durch die Nichtpolarität von den festen Fetten durch ihre Kettenlänge und die Vernetzung Einzelmoleküle.
Mineralöle kommen als Erdöl im Erdinneren vor und sind Kohlenwasserstoffverbindungen. meisten von ihnen gehören chemisch gesehen zu Alkanen . Die natürlichen vorkommenden Rohöle sind allerdings meist verunreinigt und besitzen auf wenige Ausnahmen (Erdöl aus Lybien ) zum Beispiel einen hohen Schwefelgehalt sowie Beimengungen anderer Verbindungen.
Aufgrund ihres chemischen Aufbaus sind diese Ausgangsstoff für viele Verbindungen der organischen Chemie beispielsweise zur Erstellung von Kunststoffen .
Leichtflüchtige ebenfalls aus Erdöl gewonnene Subtanzen Benzin Kerosin ) werden nicht zu den Ölen gezählt.
Sogenannte Synthetische Öle basieren auch auf Erdölraffinaten besitzen eine spezielle Molekülstruktur die so beim Rohöl nicht Es werden synthetisch hergestellte Kohlenwasserstoffe und Salze Die Annahme synthetische Öle würden chemisch hergestellt enthielten ausschließlich nicht in der Natur vorkommende ist falsch.
Silikonöle oder auch Syntheseöle basieren auf Polymeren und Copolymeren aus Silizium - Sauerstoff -Einheiten und organischen Seitenketten. Sie sind relativ gegenüber Oxidation Wärme und anderen Einflüsse. Neben der als Schmierstoffe in der Industrie finden sie in Körperpflegeprodukten Verwendung.