Dieser Artikel von Wikipedia ist u.U. veraltet. Die neue Version gibt es hier. Die Österreichische Hochschülerschaft ( ÖH ) ist die gesetzliche Vertretung der Studierenden österreichischen Universitäten und Pädagogischen Akademien. Die Mitgliedschaft in ÖH ist eine Pflichtmitgliedschaft jeder eingetragene Student gleichzeitig auch Mitglied in der Hochschülerschaft. Damit die ÖH in etwa das Äquivalent der oder der Wirtschaftskammer auf Studentenebene. In Deutschland die AStA ähnliche Aufgaben wie die ÖH wahr.
Nicht Mitglied der ÖH sind derzeit Studierenden an Fachhochschulen . Zwar sind im Bundesgesetz über die Vertretung der Studierenden (Hochschülerschaftsgesetz 1998 HSG 1998) entsprechende Paragraphen vorgesehen diese sind aber in Kraft gesetzt.
Die Österreichische Hochschülerschaft vertritt die Studenten verschiedenen Ebenen:
Die Studienrichtungsvertretung berät Studenten die ein Studium absolvieren oder absolvieren möchten entscheidet bei Festlegung der Studienpläne mit und ist Anlaufstelle Probleme mit dem Studium oder Professoren
Die Fakultätsvertretung koordiniert die einzelnen Studienrichtungsvertretungen Fakultät und ist für studienrichtungsübergreifende Angelegenheiten zuständig.
Die jeweiligen Universitätsvertretungen
Die Bundesvertretung der Österreichischen Hochschülerschaft
Organisiert ist die ÖH als Körperschaft öffentlichen Rechts die Universitätsvertretungen mit den jeweiligen Fakultäts- Studienrichtungsvertretungen bilden jeweils eigene Körperschaften die Hochschülerschaften an den Universitäten .
Die Vertretungen werden im 2-Jahres-Turnus gewählt 1965 sank die Wahlbeteiligung von 70% auf 27 9%. Kritiker werfen der ÖH deshalb allem bei umstrittenen Aktionen vor nicht genügend zu sein. Die politische Arbeit innerhalb der ist in Fraktionen organisiert die zum Teil politischen Parteien nahestehen:
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