Studium, Ausbildung und Beruf

web uni-protokolle.de
 powered by
NachrichtenLexikonProtokolleBücherForenMontag, 20. Januar 2020 

Österreichischer Erbfolgekrieg


Dieser Artikel von Wikipedia ist u.U. veraltet. Die neue Version gibt es hier.

Der österreichische Erbfolgekrieg ( 1740 - 1748 ) wurde durch die Thronbesteigung Maria Theresias verursacht. Diese Thronfolge in weiblicher Linie durch die pragmatische Sanktion von Kaiser Karl VI. festgeschrieben die von anderen Herrschern nicht wurde. Maria Theresia wurde als schwach empfunden es erhoben mehrere andere Fürsten Ansprüche auf österreichischen Erblande:


Friedrich II. nutzte diese Angriffe auf die Habsburger besetzte am 16. Dezember 1740 Schlesien . Mit dieser Invasion löste er den Erbfolgekrieg aus der 1748 mit einem Friedensschluss in Aachen endete. Frieden stellte den Vorkriegszustand weitgehend wieder her Schlesien Preußen zu und anerkannte Maria Theresia dem Thron.

Bayern Frankreich und Spanien schlossen 1741 im Vertrag von Nymphenburg ein Bündnis später auch Preußen Sachsen Schweden Neapel die Kurpfalz und Köln beitraten. Mit Österreich verbündet waren die Gegenspieler Frankreichs England und die Niederlande .

Ab 1741 waren beinahe alle europäischen Mächte in Krieg verwickelt das Hauptaugenmerk lag allerdings auf Konfrontation zwischen Österreich und der aufstrebenden Macht Preußen . Teile des Krieges wurden von den Frankreich und England auch in Nordamerika und Indien ausgetragen.




Bücher zum Thema Österreichischer Erbfolgekrieg

Dieser Artikel von Wikipedia unterliegt der GNU FDL.

ImpressumLesezeichen setzenSeite versendenSeite drucken

HTML-Code zum Verweis auf diese Seite:
<a href="http://www.uni-protokolle.de/Lexikon/%D6sterreichischer_Erbfolgekrieg.html">Österreichischer Erbfolgekrieg </a>