Heinrich VII. zieht nach Italien. Die Kaiserwürde steht dem Zeichen andauernder Machtkämpfe zwischen den Ghibellinen (freundschaftlich) und den Guelfen (von Rudolf von Anjou beeinflusst.)
Heinrich VII. setzt Heinrich von Böhmen ab. Er seinen Sohn Johann von Luxemburg später der Blinde genannt mit der des früheren böhmischen Königs Wenzel II. Dadurch Böhmen und Luxemburg vereinigt.