Nachdem sich die Ritterschaft 1459 nicht über die Nachfolge des kinderlos Herzogs Adolf VIII. einigen konnte und damit Regentschaft über das Herzogtum Schleswig und die Grafschaft Holstein zunächst ungeklärt blieb greift König Christian I. von Dänemark ein und ruft eine Versammlung in ein wo er am 2. März zum Landesherren gewählt wird. Am 5. März wird dann der Vertrag von Ripen der etliche Gesetze und Verordnungen enthält. Die wichtigste Aussage stellt die über die Unteilbarkeit von Schleswig und Holstein die später die Legitimation des Deutsch-Dänischen Krieges wurde. Darin heißt es: "dat se ewich tosamende ungedelt" (dass sie ewig ungeteilt Dieser Satz inspirierte das 1841 in einem Gedicht geprägte "op ewig (auf ewig ungeteilt).