Dieser Artikel von Wikipedia ist u.U. veraltet. Die neue Version gibt es hier. Der zweite Brief des Apostels Petrus gehört zu den katholischen Briefen des Neuen Testaments .
Der Verfasser will die Christen im stärken sie vor Irrlehrern warnen und verteidigt die Erwartung der Wiederkunft Christi.
In der historisch-kritischen Theologie wird praktisch angenommen dass der in Vers 1 1 Verfasser angegebene Symeon Petrus Knecht und Apostel Christi nicht der ist. Die Hauptgründe dafür sind große stilistische zum ersten Petrusbrief die bereits einige Kirchenväter wie z.B. Eusebius von Cäsarea und später Johannes Calvin diskutiert haben eine angenommene inhaltliche Abhängigkeit Judasbrief sowie die verzögerte Aufnahme des Briefes den Kanon .
Konservative Autoren setzen dem entgegen dass Unterschiede bei so wenig Vergleichsmaterial und unterschiedlichen nicht zwingend auf einen anderen Autor hinweisen der Judasbrief ebensogut vom Petrusbrief abhängen kann umgekehrt und dass die Aufnahme in den gerade deshalb erfolgte weil die frühe Kirche der apostolischen Autorschaft überzeugt war - im zu vielen anderen ebenfalls nach Petrus benanten wie Verkündigung des Petrus Akten des Petrus des Petrus deren Zugehörigkeit zum Kanon nie Frage kam.
Gemäß 1 12-15 und 3 1 sich der Brief an die gleichen Empfänger der erste Petrusbrief also Christen in verschiedenen von Kleinasien. Nach 1 1 richtet sich Schreiben an alle Gläubigen also an Juden- und Heidenchristen.
Bei Ablehnung der Echtheit wird der als eine der spätesten Schriften des Neuen angesehen und auf die erste oder sogar Hälfte des zweiten Jahrhunderts datiert.
Bei Annahme der Echtheit muss der kurz vor dem Tod des Petrus (1 entstanden sein also im Jahr 66 oder