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3,4-Methylendioxy-N-Ethylamphetamin


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MDE steht für die chemische Substanz 3 4- M ethylen d ioxy e thylamphetamin. MDE gehört zur Gruppe der Phenylethylamine.

Strukturformel
Allgemeines
Name 3 4-Methylendioxyethylamphetamin
Summenformel C 12 H 17 NO 2
Andere Namen MDE MDEA
Kurzbeschreibung psychoaktives Phenylethylamin
Amphetamin derivat
CAS-Nummer
Sicherheitshinweise
R- und S-Sätze
Handhabung
Lagerung
MAK ml/m 3
LD 50 (Ratte)
LD 50 (Kaninchen)
Physikalische Eigenschaften
Aggregatzustand fest kristallin
Farbe weiß
Dichte g/cm³
Molmasse 207 22g/ mol
Schmelzpunkt 201-202 °C
Siedepunkt °C
Dampfdruck hPa (x °C)
Weitere Eigenschaften
Löslichkeit g/l ( ) (bei °C)
Gut löslich in IPA
Schlecht löslich in
Unlöslich in
Kristall
Kristallstruktur
Thermodynamik
Δ f H 0 g kJ / mol
Δ f H 0 l kJ / mol
Δ f H 0 s kJ / mol
S 0 g 1 bar J/mol·K
S 0 l 1 bar J/mol·K
S 0 s J/mol·K
Analytik
Klassische Verfahren
SI -Einheiten wurden wo möglich verwendet. Wenn nicht vermerkt wurden Normbedingungen benutzt.

Synthese

Die Herstellung geschieht üblicherweise über den Piperonal. In PIHKAL #106 wird die Herstellung über das (Piperonal + Nitroethan) Reduktion über elektrolytisches Eisen Phenylaceton und Anlagerung von Ethylamin mittels "Aluminiummethode"

Chemische und physiologische Eigenschaften

Es existieren zwei Enantiomere . MDE hat eine empathogene und eine leichte entaktogene Wirkung. Es wird auch häufig von berauschenden Wirkung ähnlich der unter Alkoholeinfluß berichtet. blockiert die Aufnahme von Catecholamin-Neurotransmittern.

Die wirksame Dosierung liegt im Bereich 100 bis 200 mg die Wirkdauer liegt Bereich von 3 bis 6 Stunden.

Zusätzliche Informationen

MDE kann ein Bestandteil von Ecstasytabletten sein bei denen die eigentliche Wirkstoffzusammensetzung nur dem Hersteller bekannt ist.

Siehe auch: Chemikalienliste Phenylethylamin Ecstasy Drogen



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