A Beautiful Mind skizziert die reale Lebensgeschichte des hochbegabten Mathematikers John Forbes Nash . Der Film beginnt mit seiner Studienzeit Princeton wo er bereits den Ruf eines genießt aber ein Außenseiterdasein führt. Nach seinem entschlüsselt er im Auftrag der US-Regierung russische doch seine fortschreitende Schizophrenie -Erkrankung führt ihn immer weiter in die Erst in den 1990er Jahren feiert er von seiner Erkrankung genesen ein vielbeachtetes Comeback das schließlich im Nobelpreis für Wirtschaftswissenschaften 1994 gipfelt.
Besonders kritisiert wurde an "A Beautiful daß wichtige Charaktereigenschaften Nashs zum Beispiel dessen seine Bisexualität und seine oftmals unkontrollierten Gewaltausbrüche keine fanden. Auch der filmische Umgang mit seiner und seiner Genesung wurden vom Fachpublikum skeptisch Der Film zeigt also weniger eine authentische Biographie Nashs als einzelne weichgezeichnete Episoden aus Leben. Allgemeinen Zuspruch fanden hingegen die schauspielerischen Vor allem Russell Crowe und Jennifer Connelly der Rolle seiner Ehefrau zeigen eine glaubwürdige der historischen Personen John und Alicia Nash.
"A Beautiful Mind" wurde für insgesamt Academy Awards nominiert. Er gewann in den Kategorien Film" "Beste Nebendarstellerin" (Jennifer Connelly) "Beste Regie" "Bestes adaptiertes Drehbuch" (Akiva Goldsman nach der von Sylvia Nasar ). Nominiert wurde er noch in den "Bester Hauptdarsteller" (Russell Crowe) "Bester Schnitt" (Mike und Daniel P. Hanley) "Bestes Make-up" (Greg und Colleen Callaghan) sowie "Beste Filmmusik". Darüberhinaus der Film mit einer Vielzahl weiterer Nominierungen Preise ausgezeichnet unter anderem mit vier Golden Globes .