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Abdülmecid I.


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Abdülmecid (* 23. April 1823 ; † 25. Juni 1861 ) war vom 2. Juli 1839 bis zu seinem Tod Sultan des Osmanischen Reiches .

Als er seinem Vater Sultan Mahmud II. auf dem Thron folgte waren die des Osmanischen Reiches in einem sehr kritischen Genau zu der Zeit als sein Vater war die Nachricht nach Konstantinopel unterwegs dass osmanische Armee bei Nezib von der des Vizekönigs Muhammad Ali geschlagen worden sei; zugleich war die Flotte auf dem Weg nach Alexandria wo von ihrem Kommandanten Ahmed Pascha an den Feind übergeben würde unter dem Vorwand dass Berater des jungen Sultans an Russland verkauft Aber durch das Eingreifen der europäischen Mächte Muhammad Ali gezwungen zu einem Vergleich zu und das Osmanische Reich vorerst gerettet.

In Einklang mit den ausdrücklichen Anweisungen Vaters machte sich Abdülmecid sogleich daran die durchzuführen denen Mahmud sich gewidmet hatte. Im 1839 wurde ein Edikt proklamiert das unter Namen hatt-i Şerif von Gülhane bekannt geworden ist und diese Reformen konsolidierte und durchführte. Nach dem des Krimkriegs wurde es im Februar 1856 durch ein ähnliches Statut das hatt-ı hümayun ergänzt. Durch diese Verordnungen wurde dafür dass alle Gruppen der Untertanen des Sultans ihres Lebens und ihres Eigentums genossen; dass gerecht auferlegt und die Justiz unparteiisch ausgeübt und dass jeder volle religiöse Freiheit und bürgerliche Rechte hatten. Der Plan rief scharfen von Seiten der muslimischen herrschenden Klassen und Ulema (privilegierten religiösen Lehrern) hervor und wurde teilweise in Kraft gesetzt insbesondere in den Teilen des Reichs. Mehr als eine Verschwörung das Leben des Sultans entstand deswegen.

Von den anderen durch Abdülmecid vorangetriebenen waren die wichtigsten: die Neuorganisierung der Armee 1843 - 1844 ) die Gründung eines Ausbildungsministeriums die Abschaffung verhassten und ungerechten Kopfsteuer die Unterdrückung des und verschiedene Vorkehrungen für eine effizientere Verwaltung öffentlichen Dienstes und für die Förderung des

Für die öffentliche Geschichte seiner Zeit die Unruhen und Aufstände in den verschiedenen seines Herrschaftsgebiets und den großen von England und Sardinien im Interesse der Osmanen geführten gegen Russland ( 1853 - 1856 ) siehe Osmanisches Reich und Krimkrieg ). Als Kossuth und andere nach dem Scheitern des Aufstands 1849 Zuflucht im Osmanischen Reich suchten wurde Sultan von Österreich und Russland aufgefordert sie aber er lehnte dies selbstsicher und entschlossen Er setzte sich auch dafür ein dass Verschwörer die ihn zu ermorden trachteten nicht dem Tode bestraft wurden. Er hatte den eines freundlichen und ehrenhaften Mannes wenn auch und leicht zu beeinflussen. Andererseits neigte er zu exzessiver Verschwendung insbesondere gegen Ende seines Als er 1861 starb folgte ihm sein Bruder Abdülaziz als ältestes Mitglied der Osmanen-Dynastie auf Thron. Er hinterließ mehrere Söhne von denen Murad V. und Abdülhamid II. schließlich ebenfalls Sultan wurden.

Vorgänger:
Mahmud II.
( 1808 - 1839 )
Osmanische Sultane Nachfolger:
Abdülaziz
( 1861 - 1876 )




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