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NachrichtenLexikonProtokolleBücherForenMontag, 21. April 2014 

Abschlusswiderstand


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Der Abschlusswiderstand <math>R_{a}</math> eines Verstärkers ist als Eingangswiderstand der Außenwiderstand einer vorhergehenden Verstärkerschaltung die als Quelle ist. Er wird auch mit Lastwiderstand bezeichnet.

Bei Tonregieanlagen nach IRT- Pflichtenheft hat <math>R_{a}</math> größer als 5 zu sein. Bei Mikrofonvorverstärkern ist <math>R_{a}</math> als 1 kΩ (Ω = griechisch Omega).

Nicht nur der Fachmann weiß dass sich immer um Impedanzen handelt auch wenn man von Widerständen Das ist allgemein so üblich.

Hingegen ist der Innenwiderstand <math>R_{i}</math> der Ausgangswiderstand eines Verstärkers. Er wird auch mit Quellwiderstand bezeichnet.

Bei Lautsprecherleistungsverstärkern ist dieser Ausgangswiderstand <math>R_{i}</math> 0 1 Ω damit die Eigenschwingungen der und der Schwingspule gut gedämpft werden. Dieses Spannungsanpassung genannt. <math>R_{i}</math> < <math>R_{a}</math>.

Der Dämpfungsfaktor gibt bei einer analogen zwischen zwei elektrischen Verstärkern die Größe des von Außenwiderstand Ra zu Innenwiderstand Ri an.

Der Dämpfungsfaktor <math>D_{F}</math> ist:

<math>
D_{F} = \frac{R_{a}}{R_{i}} </math>

Den Ausgangswiderstand und den Außen- bzw. Abschlusswiderstand sollte man niemals gleichzeitig mit <math>R_{a}</math> weil es dadurch zu problematischen Verwechslungen kommt.

Siehe auch: Innenwiderstand Quellwiderstand Ausgangswiderstand Eingangswiderstand Außenwiderstand Lastwiderstand Dämpfungsfaktor



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