Dieser Artikel von Wikipedia ist u.U. veraltet. Die neue Version gibt es hier. Der Abschlusswiderstand <math>R_{a}</math> eines Verstärkers ist als Eingangswiderstand der Außenwiderstand einer vorhergehenden Verstärkerschaltung die als Quelle ist. Er wird auch mit Lastwiderstand bezeichnet.
Bei Tonregieanlagen nach IRT- Pflichtenheft hat <math>R_{a}</math> größer als 5 kΩ zu sein. Bei Mikrofonvorverstärkern ist <math>R_{a}</math> als 1 kΩ (Ω = griechisch Omega).
Nicht nur der Fachmann weiß dass sich immer um Impedanzen handelt auch wenn man von Widerständen Das ist allgemein so üblich.
Bei Lautsprecherleistungsverstärkern ist dieser Ausgangswiderstand <math>R_{i}</math> 0 1 Ω damit die Eigenschwingungen der und der Schwingspule gut gedämpft werden. Dieses Spannungsanpassung genannt. <math>R_{i}</math> < <math>R_{a}</math>.
Der Dämpfungsfaktor gibt bei einer analogen zwischen zwei elektrischen Verstärkern die Größe des von Außenwiderstand Ra zu Innenwiderstand Ri an.
Den Ausgangswiderstand und den Außen- bzw. Abschlusswiderstand sollte man niemals gleichzeitig mit <math>R_{a}</math> weil es dadurch zu problematischen Verwechslungen kommt.