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Der Acadia-Nationalpark an der Küste von Maine ist für seine zerklüftete Felsküste und rauhe Landschaft Bergen und Seen. Es ist der einzige Nationalpark in Neuengland und gehört zu den am meisten besuchten Parks in den USA.
Der Park umfasst etwa 192 km² von Maine . Der größte Teil des Parks liegt Mount Desert Island kleinere Gebiete auf der vorgelagerten Isle au Haut und der nahegelegenen Peninsula. Mount Desert Island ist über einen Damm mit dem Festland verbunden die nächste Stadt ist Bangor. Der Park bedeckt nur Teil der Insel der Rest ist besiedelt weist aufgrund der großartigen Umgebung sehr hohe auf.
Im Nordosten der Insel liegt der Fischereihafen "Bar Harbor" Hauptort der Insel und zum Park.
Die wichtigsten Sehenswürdigkeiten finden sich entlang Park Loop Road im Ostteil der Insel. der Südostküste findet man die charakteristische zerklüftete der Brandung umtoste Felsküste.
Landeinwärts liegt der Jordan Pont in von den Gletschern der Eiszeit geformten Landschaft. Der höchste Berg der Cadillac Mountain (505 m ü.M.) ermöglicht von baumfreien Gipfel einen Blick über den Park. dort aus kann auch zuerst in den Staaten der Sonnenaufgang erblickt werden.
An der Südwestspitze der Insel nahe Örtchens Bass Harbor findet sich noch mit Bass Harbor Head Lighthouse ein landschaftlich reizvoll Leuchtturm.
Die ersten Spuren menschlichen Ursprungs auf Insel reichen mehr als 5000 Jahre zurück. lebten Indianer vom Stamm der Wabanaki auf Insel. Im Jahr 1604 schließlich beschrieb der Entdecker Samuel de Champlain als erster Europäer die Insel. Da den Eindruck hatte als seien der relativ Berge frei von Vegetation gab er der den Namen "Isle des Monts Deserts" auf dann Mount Desert Island.
In den folgenden 150 Jahren war Insel im Krieg zwischen Franzosen Briten und zu unsicher zur Besiedlung. Erst 1761 ließen hier britische Siedler nieder.
Mitte des 19. Jahrhunderts schließlich wurde Insel für den Tourismus entdeckt. Die Superreichen den nahen Großstädten der Ostküste Milliardäre wie John D. Rockefeller Henry Ford und Mitglieder der Astor-Familie kauften Land verwandelten die Insel in eine Stätte des und der feinen Geselschaft.
Ihnen ist aber auch die Entstehung Parks zu verdanken: Eine Gruppe um John D. Rockefeller und Charles Eliot Präsident von Harvard ab 1901 Land auf um es zu und spendeten es dem Staat unter der einen Schutzgebiet zu gründen. 1919 erklärte der Kongress das Gebiet zum Nationalpark damals der östlich des Mississippi .
Heute gehört der Park mit fast 5 Millionen Besuchern (2003) auch aufgrund seiner zu den Metropolen der Ostküste zu den meistbesuchten Nationalparks.