Dieser Artikel von Wikipedia ist u.U. veraltet. Die neue Version gibt es hier. Admiral Graf Spee war der Name eines deutschen Panzerschiffes des 2. Weltkrieges das 1939 vor der Küste Uruguays von der eigenen Besatzung versenkt wurde. Namen erhielt das Schiff zu Ehren des Maximilian Graf von Spee .
Panzerschiff "Admiral Graf Spee" versenkt vor Montevideo
Am 26. September 1939 erhielt Kapitän den Befehl mit der Admiral Graf Spee Handelsschiffe anzugreifen. Zwischen dem 30. September und 7. Dezember 1939 versenkte das Schiff im und im Indischen Ozean insgesamt neun britische Handelsschiffe mit zusammen Bruttoregistertonnen . Todesopfer gab es dabei keine: bevor die aufgebrachten Schiffe versenkte ließ er sie
Am 13. Dezember 1939 wurde die Admiral Graf Spee der Mündung des Río de la Plata vom einem Schiffsverband aus dem britischen Kreuzer HMS Exeter als Flaggschiff sowie dem Kreuzer HMS Ajax und dem neuseeländischen Leichten HMNZS Achilles gestellt. Im Laufe der Seeschlacht die Exeter schwer beschädigt (61 Tote und Verwundete) und außer Gefecht gesetzt. Aber auch Admiral Graf Spee wurde schwer beschädigt und 36 Tote sowie 60 Verwundete zu beklagen. Langsdorff brach das Gefecht ab und lief den Hafen von Montevideo am Río de la Plata ein.
Der britische Botschafter in Montevideo handelte der Regierung von Uruguay aus daß das deutsche Panzerschiff den innerhalb von 72 Stunden wieder zu verlassen Das internationale Seerecht sah vor daß kein Kriegsschiff einen Hafen verlassen dürfte wenn in letzten 24 Stunden zuvor ein Schiff der Seite diesen verlassen hatte. Deshalb sorgte der dafür daß jeden Tag ein britisches Handelsschiff Hafen verließ und verhinderte somit ein sofortiges der Graf Spee. Die britische Verstärkung die auf dem Weg war benötigte noch Zeit. blockierten die "Ajax" und "Achilles" zusammen mit Cumberland die La-Plata-Mündung.
Am 17. Dezember 1939 um 18:15 Uhr verließ die Spee den Hafen von Montevideo. Tausende von waren zusammengekommen um das Auslaufen des deutschen zu beobachten. Nach drei Seemeilen ließ Kapitän ankern und Sprengsätze im ganzen Schiff scharf Die restliche Besatzung verließ das Schiff und 19:52 Uhr detonierten die Sprengladungen.
Kapitän zur See Hans Langsdorff erschoss am 19. Dezember 1939 mit seiner Dienstwaffe der Reichskriegsflagge liegend. Er wurde am 22. 1939 auf dem deutschen Friedhof von Buenos beigesetzt.
Im Februar 2004 wurde damit begonnen das Wrack mit Hilfe eines Schwimmkrans aus 8 m zu heben. Die Bergungsaktion wird von privaten Investoren und dem Staat Uruguay finanziert da das Wrack die Schiffahrt Nach mehreren erfolglosen Anläufen musste die Bergungsaktion 9. Februar 2004 wegen der ungünstigen Wetterbedingungen erfolglos abgebrochen Am 25. Februar 2004 wurde als erstes größeres Wrackstück der 27 t schwere Artillerieleitstand geborgen. Bis 2007 soll die Bergung dauern die geborgenen sollen zu einer Ausstellung zusammen gestellt werden.
Hinweis: Die Zitate aus den Veröffentlichungen des Oberkommandos der Wehrmacht stellen keine objektive sondern eine fragwürdige doch wichtige Quelle dar. Die Berichte waren knapp gehalten – lediglich bei Erfolgsmeldungen etwas und konkreter. Bei Niederlagen und Verlusten hingegen und abstrakter.
Donnerstag den 14. Dezember 1939 Das Panzerschiff "Admiral Graf Spee" eines der Kriegsausbruch in den atlantischen Gewässern operierenden Kriegsschiffe gegen den Geleitzugweg La Plata – Europäische vor und versenkte die britischen Dampfer "Tairoa" BRT) und "Streonshall" (3895 BRT). Hierbei kam Panzerschiff in Gefechtsberührung mit dem schweren englischen "Exeter" und den leichten Kreuzern "Ajax" und Bei dem Gefecht gelang es dem Panzerschiff zahlenmäßig überlegenen feindlichen Streitkräften schweren Schaden zuzufügen. mußte sich nach schweren Treffern aus dem zurückziehen. Einer der leichten Kreuzer wurde gleichfalls beschädigt. Das Panzerschiff "Admiral Graf Spee" erhielt einige Treffer. Zur Zeit befindet es sich dem Hafen von Montevideo (Uruguay).
Montag den 18. Dezember 1939 Das Panzerschiff "Admiral Graf Spee" hat die Wiederherstellung seiner Seefähigkeit benötigte Frist von der Regierung nicht bekommen. Der Führer und Oberste der Wehrmacht hat deshalb dem Kommandanten den gegeben das Panzerschiff außerhalb der Hoheitsgewässer selbst sprengen und zu vernichten. Dies ist am Dezember gegen 20 Uhr geschehen.