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NachrichtenLexikonProtokolleBücherForenMontag, 13. Februar 2012 

Adolf Glaßbrenner


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Adolf Glaßbrenner bürgerlich: Georg Adolph Glasbrenner; weiteres Pseudonym: A. (* 27. März 1810 ; † 25. Oktober 1876 in Berlin) war ein deutscher Humorist Satiriker .

Nachdem er mit 14 Jahren das verlassen musste und eine kaufmännische Lehre begann er 1830 Journalist und freier Schriftsteller zu werden. Seit 1832 war er Herausgeber des "Berliner Don Quixote". Wegen politischer wurde er ein Jahr später mit einem Berufsverbot belegt. Daraufhin wurde er Verfasser sehr erfolgreicher Groschenhefte die meist im Berliner Dialekt erschienen. seiner politischen und sittlichen Satire wurde er wieder zensiert und bis zum Ausbruch der Revolution ausgewiesen. Ab 1850 gab er in Hamburg humoristische Zeitschriften Erst 1858 kam er wieder nach Berlin und seit 1868 die " Berliner Montagszeitung".

Werke

  • 1836 Bilder und Träume aus Wien
  • 1838 Herr Buffey in der Berliner Kunstausstellung
  • 1844 Die Berliner Gewerbe-Ausstellung
  • 1844 Verbotene Lieder (Gedichte)
  • 1846 Neuer Reineke Fuchs
  • 1846 - 1867 Komischer Volkskalender
  • 1849 März-Almanach
  • 1850 Kaspar der Mensch (Komödie)
  • 1851 Die Insel Marzipan (Märchen)
  • 1852 - 1854 Komische Tausend und Eine Nacht
  • 1855 Die verkehrte Welt (Gedicht)
  • 1855 Humoristische Plauderstunden

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