König Rudolf I. gelang es nicht König Wenzel II. zur Wahl seines Sohnes Albrecht zu überreden. Der Erzbischof von Köln Siegfried von Westerburg schlug daher dem Kurfürstenkollegium Adolf als König vor. Dieser erkaufte Wahl allerdings mit zahlreichen Zugeständnissen und konnte der kleinsten Verfehlung wieder abgesetzt werden. Am 24. Juni 1292 wurde er von Siegfried in Aachen Adolf hatte nur geringen Besitz zwischen Weilburg und Wiesbaden versuchte aber natürlich diesen zu vergrößern. Aktionen und seine Verpflichtungen führten aber zu weiteren Anstieg seiner Verschuldung. Mit einem Zug Erzgebirge 1295 verärgerte er Wenzel von Böhmen so dieser sich auf die Seite Albrechts schlug. 1297 versammelten sich Albrecht Wenzel die Kurfürsten Sachsen und Brandenburg sowie der neue Erzbischof Gerhard II. Köln in Prag um dort die Absetzung Adolfs zu Sie warfen Adolf zahlreiche Vergehen vor. Am 23. Juni 1298 wählten die vier Kurfürsten Albrecht zum Albrecht marschierte danach auf Mainz zu und beschloss ihm ein Heer entgegenzustellen. Albrecht erkannte dass es günstiger ist die Pferde des anzugreifen als die Reiter und war daher Adolf fiel in dieser Ritterschlacht bei Göllheim und wurde erst 1309 elf Jahre auf Veranlassung von König Heinrich VII. im zu Speyer beigesetzt.
Adolf war mit Imagina von Limburg verheiratet und hatte 8 Kinder.