Seine Familie entstammt uraltem pommerschem Adel. der Familie von Thadden erwachsen viele in Öffentlichkeit tätige Persönlichkeiten. Am bekanntesten sind Adolfs Elisabeth von Thadden die 1944 wegen Beteiligung Putsch gegen Hitler in Berlin-Plötzensee hingerichtet wurde der Theologe Reinold von Thadden-Trieglaff .
Seit 1947 Mitglied der (konservativen) Deutschen Rechtspartei DRP ) die 1950 in Deutsche Reichspartei umbenannt
1947 errang er für die DRP bei Kommunalwahlen in Göttingen 10 8% der Stimmen große Aufmerksamkeit auslöste
1949 wird er 27jährig einer der jüngsten des ersten Deutschen Bundestages (bis 1953). In auf sein junges Alter wurde er von SPD-Abgeordneten als "Bubi" angesprochen was seinen späteren Spitznamen für ganzes politisches Leben ergab.
1955 bis 1959 ist er niedersächsischer Landtagsabgeordneter DRP
1959 Adolf von Thadden wird Vorsitzender der Reichspartei (DRP)
1964 Gemeinsam mit Fritz Thielen (Deutsche Partei) Gutmann (Gesamtdeutsche Partei) und anderen gründet er Nationaldemokratische Partei Deutschlands ( NPD ) als Sammlungspartei nationaler Politiker.
1967 bis 1971 ist er abermals niedersächsischer jetzt für die NPD.
1967 Adolf von Thadden wird zum Vorsitzenden NPD gewählt.
1969 Er scheitert mit der NPD knapp Einzug in den Deutschen Bundestag.
1971 Adolf von Thadden tritt als Vorsitzender NPD zurück.
1975 verlässt er die NPD aus Verärgerung die Wahl von Dr. Gerhard Frey in den Bundesvorstand der NPD.