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Adolfo Rodríguez Saá


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Adolfo Rodríguez Saá Páez Montero (* 25. Juli 1947 in San Luis San Luis (Provinz) ist ein argentinischer Politiker und war vom 23. Dezember 2001 bis zum 30. Dezember 2001 für nur knapp eine Woche Präsident Argentinien.

Als am 21. Dezember 2001 Fernando de la Rúa nach wirtschaftlichen und politischen Unruhen vom des Präsidenten zurücktrat hätte nach der argentinischen eigentlich der Vizepräsident das Amt des Präsidenten müssen. Der Vizepräsident Carlos Alvarez hatte aber Amt schon im Oktober 2000 niedergelegt und war dieser Posten vakant. Der Nächste in Reihe war daher nach der Verfassung Ramón Puerta Vorsitzender des Senats. Er war mit Aufgabe allerdings von Anfang an überfordert und froh als er am 23. Dezember die an Adolfo Rodríguez Saá übergeben konnte.

Adolfo Rodríguez Saá bis dahin Gouverneur Provinz San Luis wurde mit 169 zu Stimmen von Vertretern beider Kongresskammern und von Provinzgouverneuren zum Interims-Präsidenten erwählt. Er sollte dieses ursprünglich bis zum 5. April 2002 bekleiden Zeitpunkt zu dem ein neu Präsident sein Amt hätte antreten sollen.

Adolfo Rodríguez Saá erklärte kurze Zeit seinem Amtsantritt ein Moratorium der argentinischen Auslandsschulden um dieses Geld soziale Zwecke einzusetzen. Er versprach eine Million Arbeitsplätze zu schaffen und jedem Familienoberhaupt ein in Höhe von 300 Pesos und 60 für jedes Kind unter 18 Jahre zu

Allerdings lies er die Bankguthaben weiter und rüttelte auch nicht an der 1:1-Parität argentinischen Pesos mit dem US-Dollar. Er wollte eine dritte Währung einführen den Argentino der frei gegenüber dem Peso und Dollar floaten sollte um mehr Kaufkraft zu und um die provinzialen Notgelder zu ersetzen. kündigte diese neue Währung am 26. Dezember 2001 an.

Schnell sank die Popularität des neuen und der Rückhalt in seiner eigenen Partei nach einer Woche im Amt konnte er noch auf die Unterstützung der Gewerkschaften zählen. Bevölkerung demonstrierte wieder wie in den letzten der Amtszeit von Fernando de la Rúa.

An einer von ihm einberufenen Zusammenkunft peronistischen Provinzgouverneure am 30. Dezember 2001 nahmen nur sechs von vierzehn teil. Enttäuscht reiste Rodriguez Saá nach San und erklärte von dort seinen Rücktritt.

Da Ramón Puerta Vorsitzender der Senatorenkammer Interesse hatte wieder Interimspräsident zu werden wurde Eduardo Óscar Camaño am 31. Dezember Präsident von Argentinien. Am ersten Tag neuen Jahres wurde Eduardo Duhalde zum neuen Präsidenten gewählt. Er wurde der fünfte Präsident Argentiniens in nur 13

Weblinks

http://www.cidob.org/bios/castellano/lideres/r-038.htm ausführliche Biographie auf Spanisch




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