Studium, Ausbildung und Beruf

web uni-protokolle.de
 powered by
NachrichtenLexikonProtokolleBücherForenSamstag, 19. April 2014 

Adolph Kolping


Dieser Artikel von Wikipedia ist u.U. veraltet. Die neue Version gibt es hier.
Adolph Kolping (* 8. Dezember 1813 in Kerpen bei Köln ; † 4. Dezember 1865 in Köln ) war ein deutscher katholischer Priester .

== Leben = Kolping wuchs als eines Schäfers auf. Er kam mit 18 Jahren Schustergeselle nach Köln . Weil er über die Lebensbedingungen der Menschen dort stark entsetzt war beschloss er Priester zu werden. Mit 23 Jahren noch er ein Gymnasium und studierte danach in München Bonn und Köln Theologie.

Am 13. April 1845 wurde er in Kölner Minoritenkirche zum geweiht. Zunächst wurde er in Elberfeld welches heute ein Stadtteil von Wuppertal ist als Kaplan und Religionslehrer eingesetzt.

1847 wurde er zweiter Präses des 1846 von Johann Gregor Breuer gegründeten katholischen der jungen Gesellen einen religiösen Halt und Unterstützung gab.

1849 kehrt er als Domvikar zurück nach Köln und gründet den Gesellenverein. Er schloss 1850 die bis dahin bestehenden Gesellenvereine zum Gesellenbund zusammen. Dieser Zusammenschluss war die Keimzelle heutigen internationalen Kolpingwerkes. Bis zu seinen Tod er für die Ausbreitung der Gesellenvereine und Aufbau des Verbandes. In seinem Todesjahr 1865 gab es weltweit bereits über 400

1854 gründete Kolping mit den "Rheinischen Volksblättern" Wochenzeitung die schnell zu einem der erfolgreichsten Presseorgane seiner Zeit wurde.

1862 wurde er Rektor der Kölner Minoritenkirche.

Am 4. Dezember 1865 starb Kolping. Er wurde in der Minoritenkirche beigesetzt.

Am 27. Oktober 1991 wurde er von Papst Johannes Paul II. seliggesprochen.

Heute organisiert das von ihm gegründete in Deutschland mehr als 275 000 Mitglieder 2 800 örtlichen Kolpingsfamilien.

Weblinks



Bücher zum Thema Adolph Kolping

Dieser Artikel von Wikipedia unterliegt der GNU FDL.

ImpressumLesezeichen setzenSeite versendenSeite drucken

HTML-Code zum Verweis auf diese Seite:
<a href="http://www.uni-protokolle.de/Lexikon/Adolph_Kolping.html">Adolph Kolping </a>