Am 16. Oktober 2003 meldete Aero Lloyd beim zuständigen Amtsgericht in Bad Homburg v. d. Höhe Insolvenz an und stellte den Flugbetrieb mit Wirkung ein. Aero Lloyd bot bis dahin erster Linie Charterflüge auf einigen (meist innereuropäischen) Strecken aber Linienflüge an. Die Einleitung des Insolvenzverfahrens war geworden nachdem der Mehrheitsgesellschafter die Bayerische Landesbank vorgelegte Sanierungskonzept abgelehnt hatte.
Im Rahmen der Insolvenz der Aero übernimmt Niki Lauda die Mehrheitsanteile an der Aero Lloyd GmbH und gründet Ende November 2003 wieder eigene Airline. Die neue Airline firmiert unter Luftfahrt GmbH und nutzt vorerst für ihren den Marketingnamen " flyniki ". Anfang 2004 wurde der provisorische Name in Niki umgewandelt.
Bereits im Jahr 1923 wurde eine Fluggesellschaft namens Deutscher AERO LLOYD AG gegründet. Durch Zusammenschluss mit der Junkers Luftverkehr AG entstand am 6. Januar 1926 die Deutsche Luft Hansa AG .
Im August 1979 belebte Baron Christian von Kaltenborn-Stachau den Aero Lloyd wieder indem er die Charterfluggesellschaft AERO LLOYD Luftfahrt-Verwaltungs GmbH gründete die 1980 zur AERO LLOYD Luftverkehrsgesellschaft umfirmierte.