Dieser Artikel von Wikipedia ist u.U. veraltet. Die neue Version gibt es hier. Affinität ( lat. Verwandtschaft ) bedeutet Neigung und wird als Begriff vielfach verwendet.
Protein-Ligand Wechselwirkungen: Maß für die Bindungsstärke den Bindungspartnern. Je höher die Affinität desto die Assoziationskonstante K a (auch "Bindungskonstante" genannt).
Gängigerweise wird heute allerdings das reverse die Dissoziationskonstante K d (in der Enzymkinetik K m die Michaelis-Konstante ) gebraucht: je höher die Affinität eines Proteins zu seinem desto niedriger die Dissoziationskonstante des Komplexes. Am Beispiel Bildung/des Zerfalls eines Enzym-Substratrkomplexes [ES]
werden hier die Definitionen gemäß Massenwirkungsgesetz kinetischen Konstanten (Geschwindigkeitskonstanten k) aufgeführt:
Triebkraft einer chemischen Reaktion; Bestreben von sich miteinander zu vereinigen. Ein Reinigungsverfahren die nutzt die Interaktion der Bindungspartner zum Zweck Aufreinigung: ein chemisch stabiles Pseudosubstrat (nicht umsetzbares kleines Molekül) wird an einen Träger gebunden dient dazu den Bindungspartner ( Protein ) zurückzuhalten und somit von Verunreinigungen zu
Gradmesser des Aufnahmevermögens von Farbstoffen bei Bei Überschreiten der Affinitätsgrenze kommt es zum In der Färberei bedeutet eine hohe Affinität sich mehr Farbstoff auf dem Färbegut als der Flotte befindet. Eine hochaffine Färbung besitzt eine bessere Nassechtheit.
Eine affine Abbildung ist eine eindeutige Abbildung bei der Punkte Geraden und Ebenen des Raumes wiederum Geraden und Ebenen zugeordnet werden.
Erhalten bleibt das Teilverhältnis von 3 mit unterschiedlichen Bildpunkten einer Geraden. Jedoch verändern meist die Längen und die Größen der und damit die Flächen- und Rauminhalte.