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NachrichtenLexikonProtokolleBücherForenSamstag, 25. Oktober 2014 

Afrikanischer Wildhund


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Afrikanischer Wildhund
Systematik
Ordnung : Raubtiere (Carnivora)
Überfamilie : Hundeartige (Canoidea)
Familie : Hunde (Canidae)
Gattung : Lycaon
Art: Afrikanischer Wildhund ( Lycaon pictus )

Der Afrikanische Wildhund ( Lycaon pictus ) ist der größte Wildhund der afrikanischen Savanne. In älterer Literatur man ihn oft auch unter der Bezeichnung da er entfernte Ähnlichkeit mit Hyänen hat.

Inhaltsverzeichnis

Merkmale

Der wissenschaftliche Name Lycaon pictus bedeutet soviel wie "bunter Wolf" und sich auf die Farben des Fells. Die ist schwarz doch am ganzen Körper mit rötlichen gelben und weißen Flecken besetzt. Diese sind bei jedem Individuum anders verteilt so keine zwei Wildhunde genau gleich aussehen. Das ist kurz und manchmal so spärlich das mehreren Stellen die nackte schwarze Haut durchscheint.

Ein Afrikanischer Wildhund hat eine Kopfrumpflänge 90 cm hinzu kommen 35 cm Schwanz. zur Schulter steht er 70 cm hoch das Körpergewicht beträgt knapp 25 kg. Mit Maßen steht er zwischen Schakalen und Wölfen .

Lebensraum


Das bevorzugte Habitat ist die afrikanische Bewaldete oder wüstenhaft trockene Gegenden meidet der Er lebt in allen Grassteppen Afrikas südlich Sahara; Zeichnungen aus dem alten Ägypten deuten daraufhin dass er einst auch der Sahara vorgekommen sein könnte.

Lebensweise

Der Afrikanische Wildhund ist ein hochgradig Tier das in Rudeln lebt. Ein Rudel umfasst im Schnitt Tiere doch scheinen in früheren Zeiten als Art noch häufiger war auch Rudelstärken zwischen und hundert möglich gewesen zu sein. Die im Rudel ist nicht so deutlich erkennbar beim Wolf so dass man in älterer Literatur Angabe findet es gebe gar keine Rangordnung. Wahrheit gibt es wie bei Wölfen ein Alpha-Paar. Es gibt allerdings keine Kämpfe um Rangordnung und kaum Aggressionen zwischen Rudelmitgliedern. Nur Alpha-Paar zeugt Nachwuchs; rangniedere Tiere werden am gehindert.

Die Tragzeit beträgt etwa 70 Tage. kommen sechs bis acht in Ausnahmefällen bis siebzehn Welpen zur Welt. Nur das Muttertier andere Rollen bei der Jungenaufzucht werden aber ganzen Rudel übernommen. Auch junge Rüden würgen Fleisch hervor um ältere Welpen zu versorgen. und kranke Rudelmitglieder werden auf ähnliche Weise den ganzen Verband versorgt.

Wildhunde sind bei Tage aktiv. Sie keine festen Reviere weshalb sie anders als Hunde auch keine Markierungen setzen.

Ernährung

Das gesamte Rudel ausgenommen junge und Mitglieder beteiligt sich an der Jagd. Sie in den Morgen- oder Abendstunden statt und vom Alpha-Männchen angeführt. Die Beute wird nicht dem Geruch sondern auf Sicht aufgespürt. Bei Hetzjagd werden Geschwindigkeiten von 55 km/h erreicht auch über größere Distanzen gehalten werden können. das flüchtende Beutetier ermüdet wird es vom an den Hinterbeinen gepackt; die anderen Hunde derweil auf und zerreißen das Tier bei Leibe ohne einen Tötungsbiss anzusetzen.

Die Erfolgsrate der Jagden liegt bei 90 %. Bevorzugte Beutetiere sind Gazellen Impalas und andere Antilopen sowie Warzenschweine . Dagegen werden Zebras so gut wie nie attackiert da Wildhunde offenbar den Ausschlag ihrer Hufe fürchten. fressen Wildhunde Kleintiere und niemals gehen sie Aas.



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