Dieser Artikel von Wikipedia ist u.U. veraltet. Die neue Version gibt es hier. St. Agatho (Festtag: † Rom 10. Januar
Agatho kam aus Sizilien und war seiner Wahl zum Papst ein einfacher Mönch. Legende nach trug er drei Jahre lang Stein im Mund um Schweigen zu lernen.
Am 27. Juni 678 wurde er Nachfolger Donus' und setzte dessen Politik fort. So es Agatho die Stadt Ravenna die seit unabhängig war wieder unter die Hoheit der zu bringen. Wichtigstes Ereignis seines Pontifikats war Beendigung des Monotheletismus -Streits auf dem 3. Konzil von Konstantinopel (Trullanische Synode).
Kaiser Konstantin IV. lud den Papst August 678 nach Konstantinopel ein. Agatho zeigte bereit der Einladung des Kaisers zu folgen setzte sich mit unterschiedlichen Krichengelehrten zusammen um Einheitliche Position der Westkirche zu gewährleisten.
Der Kaiserhof zeigte sich zur Verdammung Monotheletismus bereit was in erster Linie daran dass die Teile des Reiches in welchen Glaubensrichtung am stärkstem verbreitet war (Ägypten Palästina Syrien) durch Eroberungen an die Araber verloren Konstantin äußerte deshalb dass dogmatische Diskussionen aus Grunde überflüssig geworden waren.
Im März 680 erklärte der Papst 150 Bischöfe die Lehre des Monotheletismus als und bestätigte die Kirche als Hüterin des Glaubens. Das VI. Ökumenische Konzil fand vom November 680 bis zum 16. September 681 dem Vorsitz Kaiser Konstantins IV. im kaiserlichen von Konstantinopel statt. Auf der Versammlung wurde Monotheletismus und Papst Honorius I. der als Initiator des ganzen Streites verdammt.
Noch vor Beendigung des Konzils starb am 10. Januar 681 in Rom.
Bauernregel : Agatho Sonnenschein/bringt viel Korn und Wein.