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Agenda Setting


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Als Agenda Setting bezeichnet man eine Funktion der Massenmedien die Themenschwerpunkte und Einschätzungen in der öffentlichen Meinung die öffentliche Agenda erzeugt werden.

In der Publizistik - und Kommunikationswissenschaft beschäftigt sich die Empirische Kommunikationsforschung bzw. Medienwirkungsforschung im Agenda Setting Approach ( Thematisierungs-Ansatz Thematisierungstheorie ) mit der Thematisierungsfunktion der Massenmedien . Dieser Ansatz bildet auch die Grundlage die Theorie der Schweigespirale . Eine Erweiterung des Ansatzes bildet der Building-Theorie von Lang & Lang ( 1981 ).

Der Agenda Setting Approach wurde on McCombs und Shaw im einer Untersuchung des US-amerikansichen Präsidentschaftswahlkampfes 1968 entwickelt; diese Forschung ist auch unter Bezeichnung der Spiegelbild-Hypothese bekannt; demnach beeinflusst die Wichtigkeit von in den Medien die Wichtigkeit von Themen Rezipienten.

In der Agenda-Setting-Forschung existieren verschiedene Modelle:

  • Salience-Modell (Herausstellen der Zugehörigkeit zu einer Bezugsgruppe) siehe auch Issue Salience;
  • Priorities-Modell (zur Themenstrukturierung)

Siehe auch: Noam Chomsky Langzeitwirkungen Stimulus-Response-Ansatz Realitätskonstruktion durch Medien Kultivationshypothese Öffentliche Meinung

Literatur

  • Michael Schenk: Medienwirkungsforschung . Tübingen 1987 (Überblicksdarstellung)

Weblinks




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