Ahmet war ein Sohn von Mehmed dem er 1603 auf dem Thron folgte. Damit war der erste osmanische Sultan der minderjährig die übernahm. Er enthob sich dem Brauch seinen Mustafa ermorden zu lassen der ihm schließlich Sultan nachfolgte.
Am Anfang seiner Regierungszeit gab er von Entschlusskraft die sich in seinem späteren nicht erfüllten. Die Kriege in Ungarn und Persien die seine Thronbesteigung begleiteten endeten ungünstig das Osmanische Reich. Sein Prestige erlitt einen Dämpfer mit dem 1606 unterschriebenen Friedensvertrag von Zsitvatörök der die Tributszahlungen durch Österreich abschaffte.
Während des Rests seiner Amtszeit gab Ahmed dem Vergnügen hin. Demoralisierung und Korruption der öffentlichen Verwaltung wurden nun ebenso allgegenwärtig die Disziplinlosigkeit in den Rängen der Armee. sagt dass der Genuss von Tabak bei Türken während Ahmed I. eingeführt wurde.