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Boeing 737 der Air Berlin
Air Berlin wurde 1979 von dem Amerikaner Kim als Berliner Charterfluggesellschaft unter US (FAA) Zulassung Anfangs flog Air Berlin mit einer Boeing nach Oregon später wurde Berlin durch 2 737e mit europäischen Charterflugzielen verbunden.
Nach dem Fall der Mauer fiel die Lufthoheit der Allierten sodass ein Zulassungswechsel Luftfahrt Bundesamt (LBA) notwendig wurde. Dieser weltweit Vorgang 1992 von dem Geschäftsführer Joachim Hunold änderte das Firmenprofil grundsätzlich. Aus der vormals Nischengesellschaft entstand die zweitgrößte Fluggesellschaft Deutschlands mit 40 Boeing 737NG und einem linienähnlichen Netzwerk.