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NachrichtenLexikonProtokolleBücherForenSonntag, 19. Mai 2013 

Airbag


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Ein Airbag (auch Prallkissen ; englisch wörtlich Luftsack ) ist ein automatisch aufblasendes Kissen das Falle eines Verkehrsunfalls die Insassen eines Automobils vor Verletzungen soll.

Inhaltsverzeichnis

Geschichte

Die ersten Patente für Airbag-ähnliche Vorrichtungen in Flugzeugen wurden zwar schon in den 1940ern vergeben in der Automobilproduktion allerdings erstmals Jahr 1981 eingesetzt (in einem S-Klasse Mercedes ).

Anfangs wurde in die meisten Fahrzeuge ein einziger Airbag für den Fahrer in Lenkrad eingebaut. Seit den 1990ern werden zunehmend auch Airbags für Beifahrer zusätzlich auch Airbags zwischen Insassen und Türen

Wieder erschlaffter Fahrerairbag unmittelbar nach einem Unfall einem Seat Ibiza

Ein Seitenairbag ist ein Airbag der im Falle Seitenaufpralles die Insassen eines Fahrzeuges vor dem Kontakt mit harten Karosserieteilen schützen soll. Seitenairbags sind typischerweise im integriert und entfalten sich im Oberkörperbereich. In modernen Fahrzeugen sind sie auch als Kopfairbags den Fahrzeughimmel integriert die sich entlang der Fensterfront entfalten. Gesteuert werden Seitenairbags über Beschleunigungs- Drucksensoren die seitlich im Auto oder in Tür angebracht sind.

Moderne Autos sind darüber hinaus mit genannten Gurtstraffern ausgerüstet die den Insassen bei einem möglichst gut im Sitz halten sollen.

Funktionsweise

Die grundsätzliche Funktionsweise ist einfach: Eine mit Beschleunigungsmessern löst die Zündung von festem (tatsächlich Raketentreibstoff) aus wodurch ein Kissen aus Nylon äußerst schnell (ca. 10 - 40 Sekunden) aufgeblasen wird. Dadurch verringert sich die des Insassen während eines Unfalls. Der Nylonsack kleine Löcher die der Gasfüllung erlauben langsam entweichen während der Insasse dagegen gedrückt wird.

Sicherheit

Airbags nach Aufprall

Der Blick auf die Statistik zeigt dass Personen in mit Airbags Autos etwa 30 % höhere Chancen haben Unfall zu überleben (in vergleichbaren Fahrzeugen). Dennoch auch Airbags ihre Risiken: die initiale Explosion selbst eine Gefährdung darstellen. Befindet sich eine während der Auslösung sehr nahe am Airbag dies ernste Verletzungen nach sich ziehen. Ironischerweise dies vor allem für frühe Airbags aus USA zu die für sehr schnelle Expansion waren um Insassen ohne Gurt zu schützen.

Speziell Babys in Kindersitzen sind durch Wucht des sich öffnenden Airbags gefährdet weshalb Beifahrerairbag abgeschaltet werden muss wenn der Beifahrersitz einem Baby besetzt wird.

Oft wird irrigerweise behauptet Zigaretten- oder während der Autofahrt könne durch den Airbag sehr schwerwiegenden Verletzungen führen. Das ist aber der Fall: Gegenstände wie Pfeifen Brillen usw. normalerweise bereits durch den Aufprall also noch der Entfaltung des Airbags wegfliegen. Dass sie dann zum Zeitpunkt des Aufblähens des Airbags Airbag und Insassen befinden ist sehr unwahrscheinlich. selbst bei Sportbrillen die nicht wegfliegen können der großflächige Aufprall auf dem Airbag weitaus als z.B. ein Aufprall auf dem Lenkrad.

Probleme kann es nach Unfällen geben der Airbag nicht auslöst. Vor allem für Rettungs- oder Feuerwehrkräfte kann es bei der Evakuierung von aus den Fahrzeugen Schwierigkeiten machen. Man sollte vorher die Autobatterie abklemmen. Bei älteren Modellen dauert es 10 Minuten bei neueren nur mehr 1 bis der Airbag nicht mehr auslösen kann.

Siehe auch: Themenliste Straßenverkehr

Weblinks




Bücher zum Thema Airbag

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