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Akzidenz (Philosophie)


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Die Akzidenz ( lat. accidentia : Zufälligkeiten Nebensächlichkeiten ) bezeichnet der Philosophie Hinzukommendes Wechselndes Veränderliches.

Akidenz wird in der scholastischen und Philosphie gewöhnlich der Substanz gegenübergestellt; oder aktidentiell alle in der Substanz verankerten ihre jedoch wesentlichen Bestimmungen.

Die Entgegensetzung von Substanz und Akzidenz sich erstmals bei Aristoteles. In der scholastischen nahm der Begriff Akzidenz breiten Raum ein allem bei Thomas von Aquin . In der Scholastik unterschied man reale Akzidenz die durch Allmacht getrennt von der Substanz fort existiert den akzidentiellen Formen die nicht selbständig existieren untrennbar einer Substanz anhaften.

In der Scholastik wie im Neuthomismus wird das Verhältnis von Akzidenz und auch mit dem von Körper und Seele wobei der Körper das Akzidenz ist. Das der Akzidenz an die Substanz ist nach Auffassung nicht nur äußerlich sondern als innere zu denken.

Da stets nur die konkrete Einheit Substanz und Akzidenz der Erfahrung unterliegt kann Wesen des Verhältnisses von Substanz und Akzidenz seines geheimnisvollen Charakters entschleiert werden. Das Verhältnis Akzidenz und Substanz wird hier im Sinne Agnostizismus gedeutet.

Gegen diese Auffassung des Verhältnisses von und Akzidenz und gegen ihre Trennung wandten schon die Philosophen des 17. Jahrhunderts . Rene Descartes und Thomas Hobbes u.a. lehnten die Existenz von "realen" ab. Die Entgegensetzung von Substanz und Akzidenz oder wurde in wachsendem Maße materialistisch gedeutet.

Für Spinoza gab es nur noch die einzige Substanz. Die Akzidenzien werden zu Attributen oder dieser Substanz(siehe Spinozismus ). Diese Auffassung hat sich auch heute oder weniger bei der Beurteilung von Merkmalen die als Akzidenzien betrachtet werden können.




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