Bei ihrer Gründung wurde die Universität Erzherzog Albrecht I. Albertina benannt. Nachdem Großherzog von Baden 1820 den Weiterbestand der Hochschule sicherte bekam ihren heutigen Namen Albert-Ludwigs-Universität (Albert ist eine Form von Albrecht ).
Ab den 1880er Jahren stieg die Zahl der Studierenden Fakultäten stark an. Kurz vor dem Ersten Weltkrieg zählte die Universität 3000 Studenten. Zu des 20. Jahrhunderts wurden zahlreiche Neubauten in der Freiburger angelegt. Während der Zeit des Dritten Reiches kam es unter dem 1933 zum Rektor ernannten Martin Heidegger zu Repressalien gegenüber jüdischen Hochschulangehörigen. Nach kriegsbedingten Schließung wurde die Universität wenige Monate dem Ende des Zweiten Weltkrieges wiedereröffnet. In der Nachkriegszeit kam es zahlreichen Erweiterungen im so genannten Institutsviertel entstanden Gebäude der naturwissenschaftlichen Fachbereiche.
Im Jahre 1961 hatte die Hochschule 10.000 Studierende 1980 hatte sich diese Zahl auf 20.000 2003 arbeiteten ca. 430 Professoren 2.950 wissenschaftliche 8.400 nichtwissenschaftliche Angestellte an der Universität was zu einem der bedeutendsten Arbeitgeber in Freiburg Im Wintersemester 2002/2003 waren 20.495 Studierende eingeschrieben.
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