Erstmals erwähnt wurde Albertshofen 1317 durch Lehensgabe Gottfried von Hohenlohe an Otto Fuchs seinem Bruder Konrad.
Der Ort war früher zweigeteilt. Das Unterdorf gehörte dem Kitzinger Spital. Besitzer des größeren Oberdorfes waren jeweiligen Schlossbesitzer von Mainsondheim bis 1592 die von Crailsheim bis 1727 die Familie Fuchs von und seit 1727 die Freiherren von Mauchenheim Bechtolsheim.
Der Ort entwickelte sich im 19. von einer Weinbaugemeinde über den Obstanbau hin einem bedeutenden Gemüseanbaugebiet. Vor einigen Jahren wurde Weinbau mit 16 Hektar Albertshöfer Herrgottsweg wiederbelebt.
1996 wurde der erste Bürgerentscheid Bayerns Albertshofen durchgeführt. Thema war der geplante Bau Brücke nach Mainstockheim. Dieses Bauvorhaben wurde schließlich einer Mehrheit von 10 Stimmen abgelehnt.
Die Mainfähren zwischen Albertshofen und Mainstockheim
Mit der direkten Nachbargemeinde Mainstockheim ist Ort durch eine Mainfähre verbunden. Diese Mainüberquerung wird vor allem Fußgängern und Radlern gerne benutzt. Sie ist auch für PKW LKW und landwirtschaftlichen Zugmaschinen
Der Höhepunkt im Dorfleben ist im die weit über die Grenzen hinaus bekannte mit dem traditionellen Wasenziehen und Göikerschlagen.
Der Ort verfügt heute mit 380 über die größte zusammenhängende Feldberegnungsanlage in Bayern. Wasser hierfür wird genau wie auch die nicht von der Gemeinde selbst gefördert und sondern vom Wasserbeschaffungsverband. Diese Körperschaft_des_öffetlichen_Rechts rechnet auch den Nutzern und Haushalten ab und sorgt die konstate Wasserqualität.