Obwohl Albrecht von seinem Vater eigentlich die königliche Thronfolge vorgesehen worden war während Bruder eine Entschädigung bekommen sollte wie es dem Vertrag von Rheinfelden 1283 feststand unterstützten die Kurfürsten seinen Bruder II. da sie in Albrecht einen zu Führer sahen. Erst als Rudolf von den Kurfürsten fallengelassen wurde und im Kampf gegen 1298 starb wurde dieser einstimmig zum König
Durch eine Heiratsverbindung mit Frankreich erreichte I. Frieden mit Philipp IV. dem Schönen mit dem er zuvor des Grenzverlaufs im Streit lag.
Mit seiner Politik des Zurückdrängens der Geschlechter durch seine schwäbische Klientel vor allem Grafen von Wallsee machte er sich rasch 1291 bereits kam es in der Steiermark ersten Aufständen 1295 erhob sich der österreichische Adel. Auch Wien blieb Ottokar Přemysl lange Zeit viel - nicht zuletzt der Wirtschaftsbeziehungen in den Raum wegen. Immerhin bekam Wien 1296 ein neues Stadtrecht - das erste deutscher Sprache abgefasste.
Nach dem Tod Rudolfs I. 1291 weigerte sich der neue König von Böhmen Wenzel II. Albrecht seine Kurstimme zu geben - wurde Adolf von Nassau . Als dieser durch seine Politik rasch alle Stühle geriet konnte Albrecht einen Teil Kurfürsten - vor allem Brandenburg - für sich gewinnen. Die Entscheidungsschlacht 1298 auf dem Hasenbühl bei Göllheim ausgetragen. Albrecht konnte sie seiner geschickter positionierten Reiterei für sich entscheiden.
Eine politischer Einigung Mitteleuropas unter der der Habsburger schien zum Greifen nahe zumal Albrecht gelang nach dem Tod des kinderlosen von Böhmen Wenzel III. ( 4. August 1306 ) seinen Sohn Rudolf als König von zu installieren. Daraufhin rebellierten böhmischen Stände und beschlossen den König abzusetzen. Albrecht sie jedoch sehr schnell zur Anerkennung.
Im Streit um Zollstationen deutscher Fürsten Albrecht bald darauf hart durchgreifen bis die Erzbischöfe und der Pfalzgraf von Rhein kapitulierten. Einer Zerschlagung des was die Voraussetzung für den Aufbau eines Zentralstaates war stand jedoch der Papst Bonifatius VIII. im Wege. Eine päpstliche Anerkennung erlangte erst 1303 gegen zahlreiche Zugeständnisse.
Ab da ging alles schief. Rudolf schon ein Jahr später wahrscheinlich an der und Albrecht selbst wurde 1309 ermordet. Der Mörder war sein Neffe der wegen seiner "vatermörderischen" (eigentlich onkelmörderischen) Tat Beinamen Parricida erhielt. Dieser Johann war der Sohn Albrechts unglücklichem Bruder Rudolf und das Motiv auf der Hand: es war die nie Entschädigungszahlung.