Sein Vater Don Pietro zur Zeit Geburt fünfzig Jahre alt repräsentierte eine alte die sich in der Nähe von Lecco hatte die aber ursprünglich Feudalherr in Barzio Valsassina war wo die Erinnerung an ihre in einem Sprichwort überliefert ist das sie den Sturzbächen im Gebirge vergleicht. Seine Mutter hatte literarisches Talent und deren Vater Cesare Beccaria war als Autor wohlbekannt. Alessandro Manzoni nur langsam und an den Schulen die besuchte betrachtete man ihn als Niete. Mit schließlich entwickelte er eine Leidenschaft für die und schrieb zwei beachtliche Sonette . Als sein Vater 1805 starb zog zu seiner Mutter nach Auteuil und verbrachte zwei Jahre unter anderem mit dem literarischen der Ideologen einer philosophischen Strömung des 18. Jahrhunderts. ihnen fand er viele Freunde insbesondere Claude Fauriel. Außerdem sog er dort Ideen Voltaires auf. Erst nach seiner Heirat kam unter dem Einfluss seiner Frau zu dem Katholizismus der sein späteres Leben färbte.
In den Jahren 1806-1807 während seines in Auteuil trat er als Dichter das Mal mit zwei Stücken vor die Öffentlichkeit. erste mit dem Titel Urania ist im klassischen Stil geschrieben dessen Gegner er später wurde. Das andere ist Elegie in freien Versen auf den Tod Grafen Carlo Imbonati von dem er durch Mutter beträchtliches Eigentum erbte darunter die Villa Brusuglio die von da an sein Hauptwohnsitz
Manzonis Heirat im Jahr 1808 mit Henriette Blondel Tochter eines Genfer stellte sich als äußerst glücklich heraus und führte für viele Jahre ein zurückgezogenes häusliches Seine intellektuelle Energie widmete er in dieser den Inni sacri einer Reihe von geistlichen Dichtungen und Abhandlung über katholische Moral. Diese Aufgabe unternahm unter religiöser Unterweisung als Buße für seinen Abfall vom Glauben. 1818 mußte Manzoni sein elterliches Erbe verkaufen er Geld an einen unehrlichen Makler verloren Bei dieser Gelegenheit zeigte sich seine charakteristische im Umgang mit seinen Bauern die ihm verschuldet waren. Er strich nicht nur auf Stelle die Eintragungen aller ihm geschuldeten Summen bot ihnen auch an die ganze anstehende für sich zu behalten.
1819 veröffentlichte Manzoni seine erste Tragödie Il Conte di Carmagnola die alle klassischen Konventionen brach und eine lebhafte Kontroverse entfachte. In einem Artikel einem literarischen Magazin wurde sie heftig kritisiert Goethe sie verteidigte. Der Tod von Napoleon 1821 inspirierte Manzonis kraftvolle Verse Il Cinque maggio ( Der fünfte Mai ) die zur beliebtesten Lyrik in italienischer zählen. Die politischen Ereignisse dieses Jahres und Inhaftierung vieler seiner Freunde lasteten schwer auf und die historischen Studien mit denen er während seines anschließenden Rückzugs auf Brusuglio abzulenken beeinflussten sein Schaffen.
Während der Episode des Ungenannten historisch identifizierbar mit Bernardino Visconti begann Roman I Promessi sposi Gestalt anzunehmen den Manzoni im September vollendete. Als das Werk nach Revision durch zwischen 1825 und 1827 als ein Band Jahr veröffentlicht wurde erhob es seinen Autor in den ersten Rang literarischer Berühmtheiten. 1822 er seine zweite Tragödie Adelchi die von der Beendigung der lombardischen Dominanz in Italien durch Karl den Großen handelte und viele verschleierte Andeutungen auf österreichische Vorherrschaft enthielt. Mit diesen Werken war literarische Karriere praktisch beendet. Dennoch überarbeitete er I promessi sposi mühsam ins toskanische Idiom und veröffentlichte Fassung 1840 zusammen mit einer Art Nachfolgegeschichte La Storia della Colonna infame von sehr geringem Interesse. Ebenfalls schrieb eine kleine Abhandlung über die italienische Sprache.
Dem Tod von Manzonis Ehefau 1833 folgte der von einigen seiner Kinder seiner Mutter. 1837 heiratete er wiederum diesmal Teresa Born des Grafen Stampa die er abermals überlebte von den neun Kindern aus seinen zwei nur zwei nach ihm starben. Der Tod ältesten Sohns Pier Luigi am 28. April 1873 war der endgültige Schlag der sein beschleunigte; er erkrankte sofort und starb an Hirnhautentzündung . Sein Land trauerte um ihn beinahe königlichem Prunk und seine Überreste wurden Friedhof von Mailand von einem überwältigenden Leichenzug begleitet der Prinzen und die höchsten Staatsbeamten einschloß. Sein Monument stellt aber Verdis Requiem dar das ersten Jahrestag seines Todes komponiert wurde.
Biografische Entwürfe wurden veröffentlicht von Cesare (1885) Angelo de Gubernatis (1879) und Arturo (1898). Einige von Manzonis Briefen wurden von Sforza (1882) veröffentlicht.