Er wurde in Bologna und Rom ausgebildet. Danach arbeitete er an verschiedenen nördlich der Alpen und machte sich durch und Stadtbefestigungen unter anderem in den Niederlanden einen Namen insbesondere als Festungsbaumeister.
Herzog Wilhelm V. von Kleve-Mark und berief Pasqualini 1549 zu sich ins Rheinland damit dieser die durch die neuen im Waffenwesen erforderlich gewordenen Befestigungen an dessen und Städten plante. Hier entstanden die wichtigsten Pasqualinis zum Beispiel die Jülicher Zitadelle und das Jülicher Rathaus.
Später leitete und plante Pasqualini unter auch den Anbau einer italienischen Schanze an Sparrenburg in Bielefeld (Scherpentiner) etwa um 1556 . Diesen konnte er allerdings nicht zuende da er 1559 in Bielefeld starb.
Seine Söhne und sein Enkel waren als Festungsbauer tätig und sind insbesondere häufig Gutachter für den Festungsbau erwähnt. So wurde Pasqualini der Begründer einer Dynastie von Festungsbaumeistern.