Alexander Aljechin war der erste Schachweltmeister der nach dem Verlust seines Titels einem erneuten Wettkampf denselbigen zurückholen konnte und bis zu seinem Tod behielt. Er war ausgezeichneter Blindschach -Spieler. Eine nach ihm benannte Schacheröffnung ist die Aljechin-Verteidigung .
In seiner Jugend besuchte Aljechin das in Moskau . Anfangs spielte er gegen seinen Vater gegen seinen Bruder Alexei. Später besuchte er der Moskauer Schachzirkel . Sein erstes Schachturnier gewann er im von 16 Jahren. Kurz darauf nahm er einem internationalen Turnier in Düsseldorf teil wo er sich den dritten vierten Platz teilen musste.
1909 erwarb er schließlich den Meistertitel. Doch unterlag Aljechin in diesem Jahr zum ersten bei einem Einzelkampf. Es war der aus stammende Schachmeister Nenarokow gegen den er alle gespielten Partien verloren geben musste.
1916 wurde Aljechin verschüttet und verbrachte mehrere selber in einem Lazarett .
1919 kehrte Aljechin nach Moskau zurück. Er eine Stelle als Übersetzer an.
1920 gewann er die erste Schachmeisterschaft der UdSSR .
1921 verließ Aljechin seine Heimat und wanderte Paris aus. Zeit seines Lebens sollte er mehr in die Sowjetunion zurückkehren. Er begann mit dem Verhandlungen einen Wettkampf gegen José Raúl Capablanca dem er die Krone des Schachweltmeisters wollte.
1927 Die Verhandlungen dauerten sechs Jahre - gipfelten in den 34 Partien gegen Capablanca Buenos Aires wo er mit 6 Siegen Niederlagen und 25 Remis den Titel des Schachweltmeisters erkämpfte.
1935 verlor Aljechin seinen Titel an den Niederländer Max Euwe . Dieser Titelverlust lag nicht daran das in Euwe einen für ihn unbesiegbaren Gegner sondern möglicherweise in der Tatsache begründet das nun dem Alkohol verfallen war. Auch war zu dieser Zeit etwas sonderbar. Zu seinen gegen Euwe brachte Aljechin zwei siamesische Katzen mit die er vor Beginn jeder auf das Schachbrett setzte. In einem Revanchematch 1937 machte Aljechin dies alles jedoch wieder Mit einem Ergebnis von 10 Siegen 4 und 11 Remis holte er sich den von Euwe zurück.
Nach dem Sieg gegen Euwe begann damit seine Rückkehr in die Sowjetunion vorzubereiten.
1938 begannen die Verhandlungen um einen Wettkampf Michail Botwinnik . Zu dieser Partie sollte es jedoch kommen denn 1939 brach der Zweite Weltkrieg aus und die Rückkehr in die wurde unmöglich.
1941 erschienen unter Aljechins Namen antisemitische Artikel einer französischen Zeitung. Dies führte dazu daß nach dem Ende des Zweiten Weltkrieges zu Internationalen Turnier mehr eingeladen wurde. Aljechin bestritt heftigste dass er der Verfasser der Artikel sei doch dieses Dementi erfolgte erst vier später 1945 nachdem er offiziell vom Turnier in 1945 ausgeladen worden war.
Kurz vor seinem Tod kam aus Sowjetunion die Einladung zu einem Wettkampf um Weltmeisterschaft gegen Botwinnik doch in der Nacht 24. März 1946 verstarb Aljechin. Sein Titel bis 1948 vakant.