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Alexander Gottlieb Baumgarten


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Alexander Gottlieb Baumgarten (* 17. Juni 1714 in Berlin; † 27. Mai 1762 in Frankfurt (Oder) ) war ein deutscher Philosoph.

Alexander Gottlieb Baumgarten wird in Berlin Sohn eines kindereichen Garnisionspredigers geboren. Er verbringt Gymnasialzeit in der Schule zum Grauen Kloster Berlin bei Martin Christgau. Nach dem frühen der Eltern besucht er das von August Hermann Francke im Geiste des Pietismus geleiteten Seminar in Halle und studiert Theologie Philosophie und "schöne (Rhetorik und Poetik) an der Universität Halle . Baumgarten besucht auch Vorlesungen des rationalistischen Christian Wolff in Jena . Nach dem Magisterexamen arbeitet er als für Poetik und Logik an dem von selbst besuchten Waiseninstitut. Mit seinen Meditationes ( 1735 ) begründete er die Ästhetik in Deutschland eigenständige philosophische Disziplin. 1737 ist er Dozent für Philosophie ("Weltweisheit") der Universität Halle . 1740 sieht in als "Professor der Weltweisheit der schönen Wissenschaften" an der Frankfurter Universität Sein Buch "Metaphysika" erscheint 1738 . 1740 erscheint sein Buch "Ethica philosophica". Der Band seiner zweibändigen Schrift "Aesthetica" die Immanuel Kant für seine Vorlesungen benutzte und die Lücke im System der Wolff 'schen Philosophie zu schließen unternahm erscheint 1750 . 1758 erscheint der zweite Band der "Aesthetica". Buch "Acroasis logica" erscheint 1761 .


Posthum wird 1770 sein Werk "Philosophia generalis" veröffentlicht.



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