Alfons I. wurde als Sohn des Heinrich von Burgund des erste Grafen von Portugal und Begründer der Dynastie Burgunder-Herrscher und seiner Frau Theresia von Kastilien der Tochter König Alfons VI. von Kastilien geboren. Als sein Vater 1114 stirbt war Alfons I. noch minderjährig dass zunächst seine Mutter die Regentschaft übernahm. regierte unklug trieb das Land in einen mit Kastilien von dem Portugal zu diesem noch lehensabhängig war uns versuchte schließlich Alfons zugunsten Liebhabers aus der Thronfolge zu verdrängen. Alfons sich deshalb gegen seine Mutter kann diese 1128 in der Schlacht von São Mamede und übernimmt danach selbst die Regierung.
Wie schon seine Mutter versucht Alfons mit mehr Erfolg Portugal aus der Lehensabhängigkeit Kastilien zu befreien. 1135 verweigert er dem kastilischen König Alfons VII. den Lehnseid 1143 muss Kastilien im Vertrag von Zamora portugiesische Unabhängigkeit anerkennen die 1179 auch von Papst Alexander III. mit der Bulle Manifestis Probatum anerkannt wird. Alfons nimmt 1143 den an.
Alfons I. geht nicht nur als König des Landes der die Unabhängigkeit von erreicht hat sondern auch als "der Eroberer" die portugiesische Geschichte ein. Bei seinem Regierungsantritt sich Portugal auf die nördlichen Gebiete des Landes während der Süden noch von moslemischen Mauren beherrscht wurde. Wie auch im benachbarten versuchte Alfons mit der Reconquista den südlichen Teil des Landes von Mauren zurückzuerobern. 1139 gelingt es ihm die Mauren in Schlacht von Ourique (südwestlich von Beja) entscheidend schlagen. In der Folge fallen Santarém und Lissabon an die Christen.
Alfons I. heiratete 1146 Mathilde (Dona Mafalda) eine geborene Gräfin Maurienne und Savoyen. Mit ihr hatte er Kinder: