Dieser Artikel von Wikipedia ist u.U. veraltet. Die neue Version gibt es hier. Alfons XI. genannt: der Rächer (*1312 - † 1350) war König Kastilien und Leon.
Beim Tod seines Vaters Ferdinand IV. war Alfons erst zwei Iahre alt. sein Oheim Peter und sein Großoheim Johann die Vormundschaft stritten fielen die Mauren ins Reich ein. Als beide Vormünder der Schlacht bei Tiscar 1319 gefallen waren ergriff Alfons kaum 15jährig Regierung mit starker Hand stellte durch blutige (daher Rächer genannt) das königliche Ansehen und Ruhe im Land her schützte die Grenzen machte den mächtigen Mohammed V. von Granada tributpflichtig. Diesem kam aus Afrika Abul mit einem gewaltigen Heer und einer großen zu Hilfe und die Mauren Spaniens strömten in Scharen zu. Um das bedrängte wichtige zu retten brach Alfons mit 18.000 Reitern 40.000 Mann Fußvolk zum Teil verbündeten Portugiesen Sevilla auf und schlug die ihm entgegenziehenden am Flüßchen Salado 30. Oktober 1340 . Nach zwei Siegen der kastilischen Flotte der afrikanischen Küste fiel eine Menge fester Granadas darunter Algeziras seitdem der Hauptstützpunkt der der Christen gegen Afrika. Mitten in seinen zur völligen Vertreibung der Mauren aus Spanien Alfons bei der Belagerung von Gibraltar an der Pest 1350.