Von 1905 bis 1930 arbeitete Alfred Döblin als Arzt in Regensburg und Berlin. Im Bezirk Berlin-Lichtenberg niedergelassen wurde er Augenzeuge der Berliner Märzkämpfe . Über diese Ereignisse und andere (z. Theater und Filme aber auch das Leben den Straßen der Hauptstadt) schrieb er Artikel für das deutschsprachige Prager Tagblatt die ein des Alltags in Berlin in den Jahren Weimarer Republik vermitteln. Einige der so entstandenen Skizzen in den Roman " Berlin Alexanderplatz " ein.