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Alfred Döblin


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Alfred Döblin (* 10. August 1878 in Stettin 26. Juni 1957 in Emmendingen ) deutscher Arzt und gesellschaftskritischer Schriftsteller jüdischer Herkunft.

Von 1905 bis 1930 arbeitete Alfred Döblin als Arzt in Regensburg und Berlin. Im Bezirk Berlin-Lichtenberg niedergelassen wurde er Augenzeuge der Berliner Märzkämpfe . Über diese Ereignisse und andere (z. Theater und Filme aber auch das Leben den Straßen der Hauptstadt) schrieb er Artikel für das deutschsprachige Prager Tagblatt die ein des Alltags in Berlin in den Jahren Weimarer Republik vermitteln. Einige der so entstandenen Skizzen in den Roman " Berlin Alexanderplatz " ein.

1933 floh er vor den Nazis Paris später ( 1940 ) emigrierte er in die USA . Nach dem Zweiten Weltkrieg kehrte er nach Deutschland zurück aber 1951 ging er wieder nach Frankreich wo er bis 1956 blieb.

Bekannt ist vor allem sein Roman Berlin Alexanderplatz " ( 1929 ) der als erster und bedeutendster Großstadtroman die Literaturgeschichte einging.

Werke

  • 1913 - Die Ermordung einer Butterblume Erzählungen
  • 1915 - Die drei Sprünge des Wang-lun
  • 1918 - Wadzeks Kampf mit der Dampfturbine
  • 1920 - Wallenstein hist. Roman
  • 1924 - Berge Meere und Giganten Roman gekürzt u.d.T.: Giganten)
  • 1925 - Reise in Polen Bericht
  • 1929 - Berlin Alexanderplatz Roman
  • 1935 - Pardon wird nicht gegeben Roman
  • 1956 - Hamlet oder Die lange Nacht ein Ende Roman

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