Dieser Artikel von Wikipedia ist u.U. veraltet. Die neue Version gibt es hier. Das Almosen ( griechisch: eleemosyne ) ist eine Gabe ohne Gegenleistung die vielen Kulturen und Religionen eine tiefe Tradition bedeutet.
Der Geber erhofft sich von der von Almosen eine Verbesserung seiner eigenen seelischen physischen Situation auf verschiedene Weise:
In der indianischen Kultur des Potlachs sind Gaben eine Machtinstrument dass nur durch Gegengaben begrenzt wird. der polynesischen Tradition sind auch entsprechende Feste mit üppigen Verpflegung zahlreicher Gäste aus dem eigenen Stamm aber auch geladener Gäste von anderen Höhepunkte im Jahreskalender. Ähnliche Feste mit Einladungen Geschenkaustauschritualen mit oft ganz unbeteiligte Personen gibt in fast allen Gesellschaften besonders bei Hochzeiten oder Begräbnissen. Hier ist die mittelbare auch unmittelbare Gegenseitigkeit der Gabe oft besonders und gilt als friedenstiftend.
Im Buddhismus erhalten die Mönche ihren Lebensunterhalt nur durch Almosen. Die bedanken sich bei den Beschenkten denn dass selbst schenken dürfen und vermögen das betrachten als glückbringende Gunst.
Im Judentum ist die Almosengabe als der Nächstenliebe die Erfüllung des Glaubens . das Christentum diese Form mit dem Zusatz der jenseitigen Belohnung für eigene guten Taten. Im Islam ist das Almosen eine der fünf des gottgefälligen Lebens also eine Pflicht.