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Almosen


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Das Almosen ( griechisch: eleemosyne ) ist eine Gabe ohne Gegenleistung die vielen Kulturen und Religionen eine tiefe Tradition bedeutet.

Der Geber erhofft sich von der von Almosen eine Verbesserung seiner eigenen seelischen physischen Situation auf verschiedene Weise:

  1. Er will sein eigenes Mit-Leiden verringern.
  2. Er hofft auf jenseitigen oder göttlichen
  3. Er hofft so einen Aufruhr zu

Die Gabe von Almosen gilt in Religionen als religiöse Pflicht .

Der Geber wird dabei auch Almosenier Almosenverteiler.

Almosen waren schon in der Antike die Kyniker ihnen voran Diogenes von Sinope lebten von Almosen.

Befürworter für die Spendung von Almosen damit auch der Entsagung vom Reichtum gibt es auch im Christentum schon Johannes Chrysostomos trat im 4. Jahrhundert dafür ein in der katholischen Kirche Almosen wie auch Gebete und Pilgerfahrten für den Ablass der Sünden wichtig.

In der indianischen Kultur des Potlachs sind Gaben eine Machtinstrument dass nur durch Gegengaben begrenzt wird. der polynesischen Tradition sind auch entsprechende Feste mit üppigen Verpflegung zahlreicher Gäste aus dem eigenen Stamm aber auch geladener Gäste von anderen Höhepunkte im Jahreskalender. Ähnliche Feste mit Einladungen Geschenkaustauschritualen mit oft ganz unbeteiligte Personen gibt in fast allen Gesellschaften besonders bei Hochzeiten oder Begräbnissen. Hier ist die mittelbare auch unmittelbare Gegenseitigkeit der Gabe oft besonders und gilt als friedenstiftend.

Im Buddhismus erhalten die Mönche ihren Lebensunterhalt nur durch Almosen. Die bedanken sich bei den Beschenkten denn dass selbst schenken dürfen und vermögen das betrachten als glückbringende Gunst.

Im Judentum ist die Almosengabe als der Nächstenliebe die Erfüllung des Glaubens . das Christentum diese Form mit dem Zusatz der jenseitigen Belohnung für eigene guten Taten. Im Islam ist das Almosen eine der fünf des gottgefälligen Lebens also eine Pflicht.




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