Er entdeckte bei Vervielfältigungsversuchen von Musiknoten Solnhofer Schiefer mit Fettkreide oder Tusche beschrieben mit Scheidewasserlösung geätzt nur an den beschriebenen Druckfarbe annahm. Seine Erfindung nannte er chemische oder Steindruckerei die in Frankreich seit etwa 1803 Lithographie genannt wurde. 1826 gelang Senefelder der Druck farbiger Blätter 1833 der Druck auf Stein übertragener Ölgemälde Leinwand.
Senefelders Grab kann auf dem Münchner Südfriedhof im Glockenbachviertel besichtigt werden.