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NachrichtenLexikonProtokolleBücherForenFreitag, 25. Mai 2012 

Alsdorf (Westerwald)


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Alsdorf ist eine Ortsgemeinde in der Verbandsgemeinde Betzdorf Landkreis Altenkirchen Rheinland-Pfalz Deutschland.

Beschreibung

Die Ortsgemeinde Alsdorf liegt eingebettet im und Daadetal. Sie ist umgeben von waldreichen Unmittelbar an das Gebiet der Gemeinde grenzt idyllische "Imhäusertal" mit einer sehr reizvoll gelegenen an. Verkehrstechnisch ist die Gemeinde über die 45 bzw. auch über den Bahnanschluss der Köln-Siegen gut zu erreichen. Vorhanden sind zahlreiche Einrichtungen wie z. B. Grundschule Kindergarten Bürgerhaus Bahnhaltepunkt Kirche Sportanlage mit Rasensportplatz Grillhütte etc.. mit guter deutscher und internationaler Küche verwöhnen Gäste mit einem reichaltigen Angebot. Der Veranstaltungskalender Ortsgemeinde ist geprägt vom regen Vereinsleben und auch die Besucher zur Teilnahme an zahlreichen Veranstaltungen und Feierlichkeiten ein. Im Jahre 1998 feierte die Ortsgemeinde mit einem großem Festzug und einem attraktiven Rahmenprogramm unter großer der Bevölkerung ihr 750-jähriges Bestehen. Der Ort in den vergangen Jahren neue Baugebiete erschlossen. für Gewerbe- und Industrieansiedlung sind ausgewiesen.

Wappen

In rot-grün ein silberner mit drei Rauten belegter Schräglinksbalken: Oben rechts ein goldener und ein goldener Schlägel mit gekreuzten goldenen Unten links über goldenem Wellenschildfuß ein vierspreichiges Wasserrad. Mit dem niederadligen Geschlecht der "von beginnt die Geschichte von "Amilardisdorp". Die drei weisen auf das 1453 von "Wilhelm von Alsdorf" geführte Siegel Bis Mitte des 19. Jahrhunderts gehörte Alsdorf zu den bedeutendsten Industrieorten vormaligen Grafschaft Sayn. Begünstigt durch die Wasserkraft

Flussläufe Heller Daade und Steinebach hatte ein Zentrum der Eisenerzeugung entwickelt. Die Bedeutung Industriezweige werden durch den goldenen Hammer und goldenen Schlägel mit gekreuzten goldenen Stielen im roten Feld gekennzeichnet. Für die Landwirtschaft Nebenbetriebe Hauberg und Jagd steht das grüne untere Der goldenen Wellenschildfuß und das Wasserrad symbolisieren drei Flüsse die über Jahrhunderte die Alsdorfer und Nebenbetriebe in Gang hielten.

  

Geschichte

Das Geburtsjahr von Alsdorf ist 1248 : In jenem Jahr wurde im Kloster eine Urkunde verfasst deren Zeuge "Wilhelm von war. Sie war das erste Schriftstück in "Amilardisdorp" erwähnt wurde. Um 1300 soll ein Raubritter sein Unwesen in getrieben haben. Sein Wohnsitz war "Auf der Von hier aus versetzte er zusammen mit Rittern von Burg Hohenseelbach die Heimat in und Schrecken. 1471 wurde erstmals die Alsdorfer Eisenhütte erwähnt. 1680 wurde das Hüttenschulzenhaus eines der besterhaltenen Fachwerkhäuser erbaut. Nach der Völkerschlacht von Leipzig dort russische Offiziere. Sie verfolgten Napoleon auf Rückzug nach Frankreich. 1885 erloschen die Feuer Eisenhütten die Alsdorf in den vergangen Jahrhunderten einem bedeutenden und wohlhabenden Ort gemacht hatten. dem Gelände entstand ein Sägewerk das im 1972 einem Großbrand zum Opfer fiel. Der für die Alsdorfer Kirche wurde im Jahre 1951 gelegt. 1969 konnte die Turnhalle und 1974 der Rasensportplatz eingeweiht werden. Ab 1985 hat die Gemeinde im Rahmen der zahlreiche Verschönerungsmaßnahmen vorgenommen so z. B. einen Dorfpark auf dem Gelände des ehemaligen Sägewerks




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