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Alte Eidgenossenschaft


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Entwicklung der Schweizer Eidgenossenschaft 1315-1513

Als Alte Eidgenossenschaft bezeichnet man die Eidgenossenschaft in der Form wie sie vom der Urkantone Uri Schwyz und Unterwalden 1291 bis zum Einmarsch der Franzosen und dem Beginn der Helvetik 1798 bestand.

Die Alte Eidgenossenschaft war kein Nationalstaat sondern ein lockerer Staatenbund welcher stark von den Machtinteressen der Mitgliedern geprägt war. Sie bestand aus den Mitgliedsstaaten (ab 1513 dreizehn Orte ) mit ihren jeweiligen Untertanengebieten sowie den zugewandten Orten und den gemeinen Herrschaften .

Als politisches und militärisches Bündnis richtete die Eidgenossenschaft zunächst gegen die Habsburger welche schließlich aus dem Gebiet der Schweiz vertrieben wurden. Die weitere kriegerische Expansion 1515 mit der Niederlage in der Schlacht Marignano gestoppt. Innere Konflikte führten auch zu Kriegen unter den Eidgenossen so zum Alten und zum Ersten und Zweiten Villmergerkrieg.

Siehe auch: Bundesbrief Geschichte der Schweiz .




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