Im zweiten Markgrafenkrieg von 1553 wurden die Burg durch das Kriegsheer des Markgrafen Alcibiades Brandenburg-Kulmbach bis auf die Grundmauern niedergebrannt.
1801 erwarb der Bamberger Arzt Adalbert Friedrich die verfallene Burg und ließ sie von auf restaurieren. E. T. A. Hoffmann der mit Marcus befreundet war fühlte von der Burg so angezogen dass er für längere Zeit in einem der Mauertürme
1818 übernahm ein Verein die Erhaltung der Heute befindet sich in der Burg ein das auch den sogenannten Rittersaal bewirtschaftet. Dieser wird gerne für festliche wie Hochzeiten oder Stiftungsfeste genutzt.