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NachrichtenLexikonProtokolleBücherForenFreitag, 25. Mai 2012 

Althochdeutsche Literatur


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Die althochdeutsche Literatur ist ca. 780 - 1050 entstanden.

Unter Karl dem Großen (768-814) sind ersten Zeugnisse der deutschen Literatur verzeichnet die von schreibkundigen Mönchen den Scriptorien einzelner Benediktinerklöster überliefert wurden.

Als deutsche Literatur werden dabei alle in althochdeutscher Sprache verstanden also auch die zunächst deutschen Übersetzungen lateinischer Texte in Form von Glossen Wörterbüchern sowie kirchlichen Gebrauchstexten (Tauf- Beicht- Benediktinerregel Psalmen Bibeltexten).

Im 9. Jahrhundert kommen volksspachliche Dichtungen hinzu: das stabreimende Evangelienepos Heliand und die Bruchstücke einer altsächsischen Genesisdichtung auch das weltliche Hildebrandslied . Die einzigen noch erhaltenen Zeugen "heidnischen" sind die Merseburger Zaubersprüche .

Im 10. Jahrhundert verstummt die deutschsprachige Literatur fast völlig dessen entsteht eine mittellateinische Literatur im Gebiet der Alpen.

Siehe auch: frühmittelhochdeutsche Dichtung höfische Dichtung Dichtung des Spätmittelalters




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