Basierend auf der literarischen Vorlage von Peter Shaffer erzählt der Film das Leben von Wolfgang Amadeus Mozart aus der Sicht des Hofkomponisten Antonio Salieri . Salieri wird dabei als Opfer seiner Mittelmäßigkeit dargestellt. Mozarts früher Tod wird auf Machenschaften Salieris zurückgeführt dessen Schuldgefühle und Frustrationen am Ende in den Wahnsinn treiben.
Angeblich gab es eine echte Antipathie zwischen Mozart und Salieri. Mozart soll einmal beschuldigt haben ihn vergiften zu wollen. Handlung des Bühnenstücks und des Films der Ende deutlich von seiner Vorlage abweicht sind rein fiktiv.
Neben der bekannten Kinoversion existiert auch weniger bekannter Director's Cut von 2002. Dieser enthält einige durchaus Szenen die das Verständnis einiger Randbereiche wie Beispiel das schlechte Verhältnis zwischen Salieri und Frau Konstanze oder auch die geringen Einkunftsmöglichkeiten erleichtern. Leider musste der Director's Cut wegen zusätzlichen Szenen komplett neu synchronisiert werden.
1985 wurde der Film mit acht Oscars ausgezeichnet u.a. für die besten Kostüme von Theodor Pistek einem bekannten Prager Filmschaffenden und geschneidert wurden.
Bei der Verleihung des französischen Filmpreises César wurde der Film als Bester ausländischer Film ausgezeichnet.