Der Amazonasdelfin ( Inia geoffrensis ) ist ein in Südamerika verbreiteter Flussdelfin . Während früher der Orinocodelfin und der gelegentlich als eigenständige Arten betrachtet wurden gelten heute als Unterarten des Amazonasdelfins.
Amazonasdelfine sind 2-3 m lang. Ihre verändert sich mit dem Alter: Jungtiere sind ältere Amazonasdelfine werden pink. Der Kopf ist die lange Schnauze deutlich von ihm abgesetzt. Augen sind winzig und verkümmert haben aber eine Funktion. Einmalig unter allen Flussdelfinen ist Behaarung der Schnauze die mit steifen Borsten ist.
Als einzelgängerisches Tier wird der Amazonasdelfin selten gemeinsam mit Artgenossen gesehen. Er meidet großen Ströme und hält sich bevorzugt in sumpfigen stehenden Nebenarmen auf. Hier braucht er ohnehin verkümmerten Gesichtssinn nicht sondern verlässt sich auf Echo-Ortung bei der Suche nach seiner die ausschließlich aus kleinen Fischen besteht. Amazonasdelfine kurz und kommen etwa alle dreißig Sekunden Luftholen an die Oberfläche. Sie sind weniger als ozeanische Delfine und vollführen so gut nie Sprünge.
Unter den Flussdelfinen gilt der Amazonasdelfin am wenigsten bedrohte Art. Dennoch wird er der IUCN als gefährdet geführt. Er verfängt sich in Fischernetzen oder gerät durch seine Neugier Schiffsschrauben. Regional wird er von Fischern getötet in ihm einen Konkurrenten beim Fischfang sehen. durch Staudämme und Flussverschmutzungen ist der Amazonasdelfin gefährdet.
Bei manchen indigenen Völkern hielt sich Glaube dass ein ertrunkener Mensch zu einem wird. Der Flussdelfin behält in diesem neuen die Fähigkeit sich bei gelegentlichen Landgängen zurück einen Menschen zu verwandeln.
Es gibt noch einen weiteren Delfin Amazonas: den Sotalia . Siehe dort für eine Beschreibung dieses