Dieser Artikel von Wikipedia ist u.U. veraltet. Die neue Version gibt es hier. Als Amazonasbecken wird die riesige von Regenwäldern bedeckten im nördlichen Teil Südamerikas bezeichnet. Das Becken seinen Namen von dem das Becken von nach Ost durchquerenden Fluss Amazonas .
Das Gebiet bezeichnet die Landschaft die das riesige Flusssystem des Amazonas geprägt ist. über 1000 gezählten "größeren" Nebenflüsse liegen darin. Der größte Teil Amazonasbeckens (rund zwei Drittel der Fläche) gehört Brasilien. Nicht nur der Amazonas ist ein Fluss sondern auch viele seiner Nebenflüsse. Zehn gehören ihrerseits zu den zwanzig wasserreichsten Flüssen Erde darunter sogar ein Nebenfluss eines Nebenflusses der Rio Branco .
Man schätzt dass im Amazonasbecken rund Fünftel allen Süßwassers der Erde fließt. Dabei das Becken ein derart geringes Gefälle dass Flüsse meist nur sehr langsam fließen. Für Amazonas gilt dass das Gefälle rund 5 pro Kilometer beträgt - eine Badewanne hat stärkeres "Gefälle". Je nach Jahreszeit werden weniger 100.000 oder sogar über 200.000 m³ Wasser pro Sekunde dem Atlantischen Ozean zugeführt.
Die großen Nebenflüsse des Amazonas kann an ihren Farben unterscheiden. Der Rio Negro gibt seine Farbe schwarz bereits im an. Der Rio Madeira gilt als gelb-roter der Rio Tapajos und der Rio Xingu haben klares Wasser das aus der und aus dem Flugzeug blaugrün aussieht. Allgemein dass die dunklen Flüsse eher aus dem (also linksseitig) die hellen eher aus dem (also rechtsseitig) zufließen. Der Grund liegt in der Regionen durch die diese Flüsse fließen.
In der Amazonasregion leben etwa 22 Menschen. Davon gehören ca. 1 Million einer vielfältigen indigenen Völker in der Region an. Im brasilianischen der Amazonasregion werden 150 verschiedene indigene Völker Weitere wichtige Bevölkerungsgruppen sind traditionelle Uferbewohner (Ribeirinhos) zum Teil während des Kautschukbooms in die kamen und vom Kautschuksammeln lebten. Später kamen (colonos) hinzu die im Rahmen von staatlichen zur Erschließung der Region Grundstücke zum Ackerbau bekamen. Weitere Menschen kamen im Rahmen von und Handel in die Region insbesondere in durch die Einrichtung einer Freihandelszone .
Die Amazoasregion zeichnet sich unter anderem ihre große Biodiversität aus. Die Anzahl der tatsächlich in Amazonasregion vorkommenden Spezies ist schwer zu schätzen erst ein Bruchteil von ihnen entdeckt und wurde. Es wird von einer Zahl zwischen und zehn Millionen Arten ausgegangen. Von diesen bislang etwa 1 4 Mio. beschrieben darunter Insektenarten 40.000 Wirbeltiere 250.000 Pflanzen und 360.000 Man geht davon aus dass in der etwa ein viertel der lebenden Tier- und ihr Habitat haben. Die Fischfauna wird auf Arten geschätzt mehr als in allen anderen der Welt zusammen.
Die Vegetation in Amazonien ist sehr Eine grobe Unterteilung der der verbreitetesten Vegegationsformen Dichte Wälder offene Wälder mit Palmen offene ohne Palmen Lianenwälder Trockenwälder Bergwälder (v.a. am Überschwemmungswälder (Várzea) Sumpfwälder (Igapó). Hinzu kommen lokale wie: Mangrovenwälder waldfreie Savannen (campos naturais) Caatinga