(hier Karte einfügen gibt es vielleicht schon in der dt. oder engl. Wikipedia)
Amden ist eine Gemeinde im Kanton St. Gallen in der Schweiz mit rund 1.500 Einwohnern. Bewohner von werden Ammler genannt.
Amden wird auch als Sonnenterrasse über dem Walensee bezeichnet. Es hat eine Gesamtfläche von 48 km 2 wovon 12 09 km 2 Wald sind. Der höchste Punkt Amdens auf 2101 m.ü.M. (Leistkamm) und der tiefste 421 m.ü.M. (Walensee). Die Gemeinde Amden ist vier Gemeindeteile aufgeteilt: Dorf ca. 900 m.ü.M ca. 1250 m.ü.M Fli ca. 430 m.ü.M. Betlis ca 430 m.ü.M.
Die Herkunft des Namens Amden wird Amoenus mons dem lieblichen Berg als An-dem-End oder einfach ad montes (auf dem Berg) gedeutet.
Vor 50'000 Jahren soll es gewesen als sich im Churfirstengebiet wohl nur vorübergehend ersten Bewohner in unserer Gegend niederliesen. Es die Höhlenbewohner oder wie man früher sagte Alpenjäger.
Unklar ist jedoch die Besiedlung Amdens die Räter in der Zeit vor Christi Geburt. weiss dass dieses Volk seinen Wohnraum vom Walensee hinaus bis nach hinten ins Glarnerland belegten. Bei einigen Überlegungen könnte man zur Einsicht gelangen dass die berggewohnten Menschen Höhen Amdens dem „versumpften“ Talgebiet vorzogen und hier niederliessen.
Eine Besiedlung in Amden durch die kann nicht 100% nachgewiesen werden es gibt einige Anhaltspunkte die beweisen könnten dass sich bei uns niederliessen; Es gibt Orte und die nach romanischen Wörter abgeleitet wurden so Beispiel: Furggeln (furca die Gabel) Tschingel (cingulum Felsband) oder Gulmen (cuolm der Berg). Es also Romanen hier gelebt haben die Ihre benannten.
Einen Beweis römischer Besiedlung zur dieser finden wir in Betlis wenn auch nur militärischen Zwecken; Die Ruine Strahlegg. Intensive Nachforschungen ergeben dass die Ruine im 1. Jahrhundert Christus von den Römern erstellt wurde. Man das die Romanen von den Römern vertrieben und somit der Besitzer unseres Gebietes erneut
Nach dem Zerfall des römischen Reiches die Herren in rascher Folge. Zuerst die dann Karl der Grosse und über die Schwaben gelangte Amden (das Walenseegebiet) an die und Kyburger. Das Kloster Schänis erworb zu Zeitpunkt auch grosse Flächen.
Im 8. Jahrhundert soll dann auch kleiner Teil von Alemannen in Amden ihren gefunden haben.
Als dann die Toggenburger das Land Walensee erhandelt hatten entbrannte zwischen den Zürchern Schwyzern und Glarnern ein Streit. Zürich hätte das wichtige Durchgangsgebiet gerne für beansprucht wobei Glarus und Schwyz die Rechte auf ihre Seite sahen.
1438 wurde dann der ganze Bezirk für 3000 Gulden an Glarus und Schwyz Das Pfand wurde aber nie eingelöst und blieb Amden bis 1798 Untertangebiet der Eidgenossen .
Die Französiche Revolution bedeutete dann die aus dem Untertanenverhältnis. Nun wurde Amden wieder einem Kanton in den anderen geschoben. Zuerst Kanton Linth dann „nochmals“ auch wenn nur dem Papier zum Kanton Glarus und schliesslich heutigen Kanton St. Gallen.
Das Hin und Her der Kantonszugehörigkeit dann 1815 endgültig geregelt.
1882 konnte die Strasse eröffnet werden. Jahre später verkehrte zweimal pro Tag eine bis 1918 als die Ortsgemeinde den Transportbetrieb übernahm. Sie kaufte zwei Armeelastwagen und baute den zum siebzehnplätzigen Autobus Der Autobetrieb Amden war gegründet. Das Unternehmen mass geblich zur Entwicklung des Ferienortes beitrug auch Arbeit und Verdienst in die Gemeinde.
1950 wurde der grosse Garagen- und erstellt. Heute verfügt der Betrieb über 14 nebst dem Kursbetrieb (ca. 200'000 Fahrgäste pro organisiert er lohnende Ausflugsfahrten unterhält einen Lastwagen- Taxibetrieb und besorgt im Winter die Schneeräumung. wenn das ortseigene Unternehmen gegenwärtig keinen Einnahmenüberschuss kann ist es für den Kurort lebenswichtig.
1874 war das Fehlen der Strasse dass unter den Ammlern recht harte Worte der Zufall wollte es dass genau 100 später erneut alles von dieser Strasse sprach in der Gemeinde selbst sogar über die hinaus gelangte das Werk zur traurigen Berühmtheit. war die Bergsturzzeit.
Seit 1972 konnte im Gebiet Schwarzberg-Schafbett Kippbewegung der obersten Felsmassen beobachtet werden. Die die über die Strasse Weesen-Amden in den abzustürzen drohte wurde auf ½ Mio. Kubikmeter Die anfängliche Rutschgeschwindigkeit von 5 cm pro steigerte sich in bedrohendem Masse. Durch ungeschickte verbreitete sich der Glaube das Dorf selbst in Gefahr. Für den Kurort waren die Meldungen von grossem Schaden. Der Passantenverkehr ging ein Minimum zurück Hotels Pensionen und das mussten zünftige finanzielle Einbussen in Kauf nehmen. der Schrattenkalk am Schwarzberg rutschte immer schneller.
Im Herbst 1973 wurde unter Mithilfe Militärs (Sap Kp II/8 und Sap Kp innert kürzester Zeit die Notstrasse ins Toggenburg (Ein ausgearbeitetes Strassenprojekt Amden-Nesslau war schon 1906 die Ausführung die nicht zustande kam hätte Franken gekostet). Doch diese Notverbindung konnte im Winter wegen Lawinengefahr nicht benutzt werden.
Der Schwarzberg neigte sich bedrohlich. Rund die Uhr wurden die lockeren Felsmassen beobachtet mit Scheinwerfern beleuchtet. Sollte man sprengen? Eine bauen? Die gefährdete Strecke mit einem Tunnel
Mitte Januar 1974 musste die Strasse werden. Helikopter der Armee der Rettungsflugwacht und Heliswiss übernahmen die Versorgung der GemeindeAn Nebeltagen der Flugbetrieb eingestellt werden musste war es Amden wie ausgestorben. In der Nacht auf 21. Januar 1974 löste sich ein grosser der Felsmasse (ca. 50‘000m3) und stürzte donnernd den Steinbruch. Die Strasse wurde nur leicht Tage später wurden die noch absturzgefährdeten Parteien (40‘000m3). Mitte Februar konnte die Strasse für Verkehr wieder freigegeben werden. In der Folge man das kostspielige Tunnelprojekt auf die Seite. wurden dann 1981 die Stein-schlaggalerien zur Sicherung Strasse Weesen-Amden.
Johanna Spyri eine Schriftstellerin erholte sich schon vor über 150 in unserer Gegend. Von der schönen Gegend siedelte sie ihr Heidi und den Geissen-Peter in unseren Alpen an. Amden ist westliche Tor zum Heidiland dem Verbund verschiedener Mit dem Namen Heidiland wird gemeinsam unsere der restlichen Schweiz sowie dem Ausland vermarktet. Idee dieses Verbundes ist dass man alle erdenklichen Aktivitäten wie schlafen im Stroh (Amden) in einem Grandhotel (Bad Ragaz); die Besichtigung Schloss Sargans oder eine Schifffahrt auf dem Walensee.