Studium, Ausbildung und Beruf

web uni-protokolle.de
 powered by
NachrichtenLexikonProtokolleBücherForenSonntag, 26. Mai 2013 

Aminoplast


Dieser Artikel von Wikipedia ist u.U. veraltet. Die neue Version gibt es hier.
Aminoplaste sind duroplastische Kunststoffe .

Sie zählen zu den frühen Kunststoffen wurden aus den Phenoplasten entwickelt.

Aminoplaste werden durch Kondensation von Formaldehyd ( Methanal ) mit Verbindungen hergestellt die Aminogruppen enthalten (z.B. Harnstoff Melamin oder Thioharnstoff). Man spricht auch Aminoharzen.

Synthesereaktion:

n · H 2 N—CO—NH 2 + n · O=CH 2     ——>    [—HN—CO—NH—CH 2 —] n + n · H 2 O
n · Harnstoff + Formaldehyd ——> Ausschnitt Aminoplastkette + n · Wasser

Beim Aushärten bilden die linearen Kettenmoleküle dreidimensionale Verknüpfungen. Die Aminoplaste sind geruch- und und nicht brennbar. Sie werden als Klebstoffe eingesetzt und als Isoliermaterial.

Zu den Aminoplasten zählen u.a. Ureum Melamin Plascon




Bücher zum Thema Aminoplast

Dieser Artikel von Wikipedia unterliegt der GNU FDL.

ImpressumLesezeichen setzenSeite versendenSeite drucken

HTML-Code zum Verweis auf diese Seite:
<a href="http://www.uni-protokolle.de/Lexikon/Aminoplast.html">Aminoplast </a>