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Amorgós


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Amorgós ( Amurgo ) ist eine der östlichen Kykladen im Ägäischen Meer südöstlich von Náxos 127 km² groß und von langgestreckter von einer hohen kahlen Bergkette durchzogen zum bewaldet hat 1.700 dauerhafte Einwohner ( 2002 ).

Steilküste von Amorgós (1987)

Der heutige Hauptort heißt ebenfalls Amorgós der ehemalige Kastron und lag amphitheatralisch um das alte der Herzöge des Archipels. Im Altertum wurde Amorgós dem Vaterland des Simonides die fast durchsichtige amorgische Leinwand gefertigt. der antiken Städte Minoa Arkesine und Ägiale sind erhalten.

Inhaltsverzeichnis

Geschichte


Amoriter im Altertum ein mächtiger Volksstamm Kanaaniter der oft für diese überhaupt genannt Sie wohnten nordostwärts vom Jordan am Iabok Süden bis zum Hermon im Norden.

Im 13. Jahrhundert v. Chr. unterwarfen die Moabiter drangen über den Jordan vor stürzten Macht der Chetiter und eroberten das ganze Kanaan bis zum Meer. Doch wurde ihre durch den Sieg der Hebräer unter Iosua Gibeon gebrochen und sie verschwanden als selbständiges

Sehenswürdigkeiten

Kloster Panagía Chosowiótissa unterhalb des Profítis-Ilías-Gipfels auf (1987)

Die heute wichtigste Sehenswürdigkeit von Amorgós das Felsenkloster Chosowiótissa (eigentlich: Panagía Chosowiótissa ) unterhalb des Profítis-Ilías-Gipfels; es gilt als der architektonisch interessantesten Klöster der Ägäis und häufig mit den Metéora-Klöstern verglichen.

Das Kloster soll Anfang des 9. Jahrhunderts gegründet worden sein wurde von Piraten und im 11. Jahrhundert wieder aufgebaut; als Jahr der Neugründung 1088 angegeben. Noch bis ins 9. Jahrhundert war Chosowiótissa eines der reichsten Klöster in Griechenland griechische Staat enteignete jedoch 1952 die Ländereien und übergab sie den

Weblinks

Literatur

  • Dirk Schönrock: Amorgos und kleine Ostkykladen 1997 ISBN: 3-922410-09-2



Bücher zum Thema Amorgós

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